Millerntorwache
Förderangebot der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. in Hamburg: Künstler:innen und Kulturschaffende können die denkmalgeschützte Millerntorwache für eigene Projekte nutzen – mit monatlichem Budget bis zu 1.000 €.
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Förderkriterien
Förderziel
Bereitstellung von Räumen und Ressourcen für künstlerisch-kulturelle Projekte in der Millerntorwache, um Diskussion, Begegnung und Präsentation vor Ort zu ermöglichen und die kulturelle Vielfalt der Stadtgesellschaft zu stärken.
Förderfähige Ausgaben
- Sachmittel
- Honorare
- Materialien
Nicht förderfähige Ausgaben
- Verkauf von Speisen und Getränken
- Verfolgung wirtschaftlicher Interessen
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Einreichung eines schriftlichen Konzepts mit Zeit-, Nutzungs- und Kostenplan
- Vertragliche Nutzungsvereinbarung mit der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.
- Einhaltung denkmalgeschützter Bedingungen und ethischer Standards
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsformular zur Nutzung
- Konzeptbeschreibung
- Zeit-, Nutzungs- und Kostenplan
Bewertungskriterien
- Diskursfähigkeit des Vorhabens
- Bezug zur Hamburger Stadtgesellschaft
- Nachvollziehbarkeit der Umsetzung im Rahmen verfügbarer Mittel
Beschreibung
Die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. eröffnet seit 2024 in der denkmalgeschützten Millerntorwache im Herzen Hamburgs einen einzigartigen Raum für künstlerisch-kulturelle Initiativen und Einzelprojekte. In historischer Kulisse können Kulturschaffende, Initiativen und Künstler:innen Ausstellungen, Performances, Workshops oder Diskursformate realisieren. Die Stätte dient als öffentlicher Diskursort und Begegnungsstätte, um die kulturelle Vielfalt der Stadtgesellschaft sichtbar zu machen. Ein monatliches Budget von bis zu 1.000 € steht für Sachmittel, Honorare und Materialien zur Verfügung. Ausstattung wie Stühle, Soundanlage, Hängesysteme und ein Wasserkocher sind vor Ort vorhanden. Die Projektdauer kann zwischen einem und drei Monaten variieren und richtet sich nach dem eingereichten Zeit- und Nutzungskonzept.
Zur Beantragung ist die Einreichung eines schriftlichen Konzepts mit Zeit-, Nutzungs- und Kostenplan erforderlich. Dieses Konzept wird anhand der Diskursfähigkeit, des Bezugs zur Hamburger Stadtgesellschaft und der Umsetzbarkeit im Rahmen der verfügbaren Mittel bewertet. Voraussetzung ist eine vertragliche Nutzungsvereinbarung sowie die strikte Einhaltung denkmalpflegerischer Vorgaben und ethischer Standards. Wirtschaftliche Interessen, insbesondere der Verkauf von Speisen und Getränken, sind ausgeschlossen. Die Nutzung kann fortlaufend beantragt werden: Antragsformular, Konzeptbeschreibung und Zeit-, Nutzungs- und Kostenplan sind über die Website der Stiftung erhältlich. Bei Fragen stehen die Programmleitungen der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. zur Verfügung. Interessierte erhalten nach positiver Prüfung eigenständigen Zugang und gestalten eigenverantwortlich Öffnungszeiten von mindestens drei Tagen pro Woche. Dieses Förderformat richtet sich an alle, die mit kreativen Ideen den historischen Ort lebendig bespielen möchten.
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