Mitteldeutscher Jugendmusikpreis / Jugendmusikpreis der Holger Koppe-Stiftung
Seit 2016 vergibt die Holger Koppe-Stiftung in Zusammenarbeit mit den Landesmusikräten Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen jährlich einen Jugendmusikpreis mit wechselnden Themenschwerpunkten wie Erinnerungskultur. Öffentliche Preisträgerkonzerte führen junge Ensembles in Leipzig auf.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung junger Musikensembles und Musiker:innen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zur musikalischen Auseinandersetzung mit historischen und gesellschaftlichen Themen, insbesondere Erinnerung an verfolgte und ermordete Musiker in der NS-Zeit.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Mitglieder im Alter von Jugendlichen und jungen Erwachsenen
- Registrierung/Rekrutierung über einen Landesmusikrat (Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen)
- Thematische Ausrichtung auf Erinnerungskultur (z. B. NS-Zeit)
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsformular
- Programmbeitrag/Programmheft
- Ensemblevorstellung
Bewertungskriterien
- Themenschwerpunkt Erinnerungskultur
- Musikalische Qualität des Beitrags
- Kreative Aufarbeitung des Themas
Beschreibung
Der Mitteldeutsche Jugendmusikpreis der Holger Koppe-Stiftung würdigt seit 2016 herausragende junge Musikensembles und Musiker:innen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In Kooperation mit den Landesmusikräten der drei Bundesländer wird jährlich ein Preis mit wechselnden Schwerpunkten vergeben, zuletzt im Kontext der Erinnerungskultur und der Aufarbeitung der nationalsozialistischen Verfolgung von Musiker:innen. Ziel der Auszeichnung ist die künstlerische Auseinandersetzung mit historischen und gesellschaftlichen Themen sowie das öffentliche Sichtbarmachen des musikalischen Nachwuchses. Die Preisträger:innen präsentieren ihre Programme im Rahmen eines öffentlichen Konzerts in Leipzig, das etablierten Kulturräumen neue Impulse verleiht und das Bewusstsein für Vergangenes lebendig hält.
Gefördert werden Jugendliche und junge Erwachsene, die im Ensembleverband Mitglied eines Landesmusikrats sind und deren Beiträge einen deutlichen Fokus auf Erinnerungskultur, etwa an in der NS-Zeit verfolgte und ermordete Musiker:innen, legen. Die Bewertung erfolgt nach dem inhaltlichen Schwerpunkt, der musikalischen Qualität und der kreativen Umsetzung des Themas. Die Bewerbung erfordert ein ausgefülltes Antragsformular, eine Ensemblevorstellung sowie ein Programmheft oder -beitrag. Kontinuierliche Fördermöglichkeiten ermöglichen eine jährliche Teilnahme und bieten jungen Talenten aus der Region eine nachhaltige Plattform, um sowohl fachlich als auch persönlich zu wachsen und zugleich einen Beitrag zur Erinnerungskultur zu leisten.
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