Zuschuss

Nachhaltige Ernährung und Lebensmittelproduktion

Förderung von Projekten zur Reduktion von Umweltbelastungen und Lebensmittelverlusten entlang der Wertschöpfungskette in Deutschland. Ressourcenschonende und tiergerechte Verfahren, Verbraucherschulung und Nachhaltigkeitsbewertung können gefördert werden. Anträge jederzeit möglich.

Umwelt-/Naturschutz Klimaschutz Bildung für nachhaltige Entwicklung

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit), Deutschland (bundesweit)

Förderziel

Die Förderung zielt darauf ab, die Umweltbelastungen auf den verschiedenen Stufen der Wertschöpfungskette für Lebensmittel – von der landwirtschaftlichen Urproduktion über Verarbeitung, Lagerung, Transport bis hin zum Handel und Konsum – zu reduzieren. Zudem sollen vermeidbare Lebensmittelverluste und -verschwendung minimiert und Verbraucherinnen und Verbraucher für nachhaltige Erzeugung, Herstellung, Vermarktung, Lagerung und Zubereitung von Lebensmitteln sensibilisiert werden.

Antragsberechtigt

  • Unternehmen
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Bildungseinrichtungen
  • Privatpersonen
  • Öffentliche Einrichtungen
  • Existenzgründer/innen

Bewertungskriterien

  • Innovationsgehalt des Verfahrens oder Produkts
  • Nachhaltigkeits- und Umweltwirksamkeit
  • Praxisrelevanz und Übertragbarkeit
  • Einbindung von Verbraucherbildung

Beschreibung

Das Förderprogramm richtet den Fokus auf eine ganzheitliche Reduktion von Umweltbelastungen und vermeidbaren Lebensmittelverlusten entlang der gesamten Wertschöpfungskette in Deutschland. Im Zentrum stehen ressourcenschonende und tiergerechte Produktionsverfahren, die von der landwirtschaftlichen Urproduktion über Verarbeitung, Lagerung und Transport bis hin zu Handel und Konsum greifen. Gleichzeitig werden Konzepte zur Verbraucherschulung und Vermittlung von Nachhaltigkeitsinformationen gefördert, um Entscheidungs- und Handlungskompetenzen in allen Prozessstufen zu stärken. Kinder und Jugendliche rücken dabei besonders in den Blick, denn frühzeitiges Bewusstsein für klimafreundliche Produktions- und Konsummuster legt den Grundstein für langfristige Verhaltensänderungen. Innovationsgehalt, Umweltwirksamkeit sowie Praxisrelevanz und Übertragbarkeit sind zentrale Bewertungskriterien bei der Projektförderung.

Unternehmen, gemeinnützige und öffentliche Einrichtungen, Bildungsträger, Existenzgründer:innen sowie Privatpersonen können jederzeit Anträge einreichen und einen Zuschuss für Maßnahmen rund um nachhaltige Ernährung beantragen. Förderfähig sind unter anderem energie- und verlustmindernde Prozessoptimierungen, Ansätze zur Nachhaltigkeitsbewertung von Produkten und Verfahren sowie Projekte zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung im Handel und bei Groß- und Privathaushalten. Ergänzend werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im umweltverträglichen Pflanzenschutz, insbesondere im ökologischen Landbau, unterstützt. Ein interdisziplinärer Austausch und die Einbindung von Verbraucher:innen in Bildungskonzepten steigern die Wirkung über einzelne Projekte hinaus. Durch eine kontinuierliche Antragstellung ohne feste Fristen bietet das Programm flexible Möglichkeiten, neue Impulse für Klima- und Umweltschutz in der Lebensmittelbranche zu setzen und langfristig nachhaltige Strukturen aufzubauen.

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