Zuschuss

Nachhaltige Quartiersentwicklung

Modellvorhaben zur energie- und ressourceneffizienten Quartiersentwicklung in Deutschland mit Fokus auf integrierte Gesamtkonzepte, Digitalisierung und Beteiligung der Quartiersbevölkerung.

Städtebau & Stadterneuerung Smart Cities & Regionen Klimaschutz Energieeffizienz & Erneuerbare Energien Umwelt-/Naturschutz

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit), Deutschland (bundesweit)
Unternehmensgröße: Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

Förderziel

Förderung innovativer Konzepte für eine integrierte, energie- und ressourcenschonende Quartiersentwicklung und -erneuerung unter Berücksichtigung sozialer, ökonomischer und ökologischer Aspekte sowie Partizipation der Bevölkerung.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalaufwendungen
  • Sachkosten
  • Dokumentation und Evaluation
  • Bildungs- und Kommunikationsmaßnahmen

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Investitionskostenzuschüsse
  • Zuschüsse zu üblichen Planungskosten

Antragsberechtigt

  • Öffentliche Einrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Sitz oder Projektreferenz in Deutschland
  • Innovatives und integriertes Quartiersentwicklungskonzept
  • Berücksichtigung von Energie- und Ressourceneffizienz
  • Partizipationsansatz für die Quartiersbevölkerung

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Projektskizze
  2. Projektantrag
  3. Kostenplan
  4. Nachweis über Partizipationskonzept

Bewertungskriterien

  • Innovationsgehalt des Quartierskonzepts
  • Nachhaltigkeits- und Effizienzpotenzial
  • Partizipation der Quartiersbevölkerung

Beschreibung

Nachhaltige Quartiersentwicklung zielt darauf ab, Energie- und Ressourcenverbrauch in städtischen Teilgebieten durch integrierte Gesamtkonzepte wirksam zu reduzieren. Öffentliche Einrichtungen, gemeinnützige Organisationen sowie kleine und mittlere Unternehmen werden als Modellvorhabenträger:innen gefördert, um innovative Ansätze in den Bereichen Energieeffizienz, Smart Cities, Klimaschutz und Digitalisierung zu entwickeln. Dabei stehen hocheffiziente KWK-Anlagen, Nahwärmenetze und baulich integrierte Systeme zur Erzeugung, Speicherung und Nutzung Erneuerbarer Energien ebenso im Fokus wie die Grüne Infrastruktur für eine ressourcenschonende Modernisierung der Versorgungs- und Entsorgungsinfrastruktur. Ein besonderes Augenmerk gilt dem partizipativen Einbezug der Quartiersbevölkerung über Kommunikations- und Bildungsmaßnahmen, um Akzeptanz und Mitwirkung sicherzustellen. Die Förderart erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss auf Kostenbasis mit pauschalem Gemeinkostenzuschlag. Projektträger:innen reichen Projektskizze, Antrag und Kostenplan ein und weisen mit einem Partizipationskonzept nach, wie die Bevölkerung aktiv beteiligt wird. Förderfähige Ausgaben umfassen Personal, Sachkosten, Dokumentation und Evaluation sowie Bildungsmaßnahmen, während Investitionskostenzuschüsse und übliche Planungskosten ausgeschlossen sind. Anträge können jederzeit eingereicht werden.

Die Auswahlentscheidung basiert auf dem Innovationsgehalt der Konzepte, ihrem Effizienz- und Nachhaltigkeitspotenzial sowie der Qualität der Beteiligung. Ziel ist die exemplarische Umsetzung hocheffizienter Quartierslösungen, deren Dokumentation und Evaluation sowie die Verbreitung bewährter Methoden. Auf diese Weise sollen Synergien zwischen technologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten gehoben und kontraproduktive Insellösungen vermieden werden. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt fördert so die Entwicklung effektiver, integrierter Strategien für eine klima- und ressourcenschonende Quartiersgestaltung in ganz Deutschland.

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