Nachhaltigkeitskommunikation, -bildung und -bewertung
Förderung von Projekten zur Entwicklung und Erprobung neuer Methoden und Instrumente für Nachhaltigkeitskommunikation, -bildung und -bewertung mit besonderem Fokus auf Kinder, Jugendliche und Bildungseinrichtungen.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel ist die Entwicklung praxisgerechter Indikatoren, Methoden und Konzepte zur Nachhaltigkeitsbewertung von Prozessen, Produkten und Dienstleistungen sowie die Stärkung von Nachhaltigkeitskompetenzen und -bewusstsein durch neue Ansätze der Kommunikation, des Lernens, des Dialogs und der Beteiligung, insbesondere bei Kindern, Jugendlichen und Multiplikator:innen.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Fremdleistungen
- Reisekosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Künstlerische Projekte (Ausstellungen, Performances etc.)
- Regelmäßig wiederkehrende Fach- und Jahrestagungen
- Schulgärten und Umweltlernstandorte
- Kampagnen und Einzelgärten
- Neugestaltung von Internetauftritten
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Sitz oder Wirksamkeit des Projekts in Deutschland
- Bezug zu Nachhaltigkeitskommunikation, -bildung oder -bewertung
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Kostengliederung
- Lebenslauf
- Nachweis zur Gemeinnützigkeit bzw. Unternehmensregisterauszug
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt
- Praxisrelevanz
- Nachhaltigkeitsaspekte
- Zielgruppengerechte Ansprache
- Digitalisierungsgrad
Beschreibung
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert mit ihrem Programm „Nachhaltigkeitskommunikation, bildung und bewertung“ bundesweit innovative Projekte, die neue Instrumente und Methoden zur Bewertung, Vermittlung und Stärkung von Nachhaltigkeitskompetenzen entwickeln und erproben. Gefördert werden Unternehmen, gemeinnützige und öffentliche Einrichtungen, Bildungseinrichtungen sowie Privatpersonen mit Sitz oder Wirksamkeit in Deutschland. Im Fokus stehen Ansätze mit hoher Praxisrelevanz, die Prozesse, Produkte und Dienstleistungen systematisch anhand praxisgerechter Indikatoren beurteilen. Dabei werden Methoden für Dialog, Beteiligung und transformative Lernformate ebenso unterstützt wie digitale Tools und Konzepte für Kinder, Jugendliche und Multiplikator:innen in Schulen, Hochschulen und außerschulischen Lernorten. Die Projektkosten – von Personalaufwendungen über Sachmittel bis hin zu Fremdleistungen und Reisen – können bis zu 100 % bezuschusst werden. Regelmäßig nicht förderfähig sind künstlerische Inszenierungen, Schulgartenprojekte, Kampagnen zur Öffentlichkeitsarbeit und Neugestaltungen von Internetauftritten.
Die Förderung zielt darauf ab, systemische Zusammenhänge erlebbar zu machen und nachhaltiges Handeln bei jungen Menschen und Lehrkräften zu verankern. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung innovativer Konzepte zur Unterstützung von Multiplikator:innen, zum Beispiel in Form von Citizen Science-Initiativen oder Reallaboren. Neue Ansätze zur dialogorientierten Kommunikation, partizipativen Bildungsformaten und digitalen Lernanwendungen sollen sowohl das Bewusstsein als auch die Handlungskompetenz in Hinblick auf Energieeffizienz, Klimaschutz und Umweltbildung nachhaltig stärken. Anträge können jederzeit bei der DBU eingereicht werden; die bewilligten Mittel werden projektbezogen ausgezahlt und in der Regel in mehreren Raten freigegeben. Vor der Antragstellung empfiehlt sich die Lektüre der Förderleitlinien, um Ausschlussgründe zu vermeiden und die Förderfähigkeit zu prüfen.
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