Naturschutz und Gewässerschutz
Förderung von Projekten zum Schutz von Biodiversität und Gewässern in Deutschland mit inter- und transdisziplinären Ansätzen, digitaler Innovation und Einbindung der Zivilgesellschaft.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel ist es, den Verlust biologischer Vielfalt und die Verschlechterung von Ökosystemen durch praxisrelevante Projekte zur nachhaltigen Entwicklung von Land-, Forst- und Wasserwirtschaft zu stoppen. Gefördert werden insbesondere innovative Methoden und Managementansätze zum Erhalt von Ökosystemleistungen, sektorenübergreifende Entwicklungskonzepte, transformative Governance-Prozesse, Realexperimente sowie Digitalisierungslösungen zur Ressourceneffizienz.
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Praxisrelevanter und interdisziplinärer Ansatz
- Einhaltung der DBU-Förderleitlinien
- Nachweis der Wirksamkeit nach Projektende
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Weitere Unterlagen laut DBU-Förderleitlinien
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt
- Praxisrelevanz
- Inter-/Transdisziplinarität
- Digitalisierungspotenzial
- Nachhaltigkeitsaspekte
Beschreibung
Das Förderprogramm „Naturschutz und Gewässerschutz“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) unterstützt unternehmensseitige, gemeinnützige, öffentliche und wissenschaftliche Initiativen in Deutschland, die sich praxisnah für den Erhalt biologischer Vielfalt und die Verbesserung der Wasserqualität einsetzen. Mit einem klaren Fokus auf inter- und transdisziplinäre Ansätze fördert der Zuschuss Projekte in Land-, Forst- und Wasserwirtschaft, die sektorenübergreifende Entwicklungskonzepte umsetzen, digitale Innovationen integrieren und Bürger:innen aktiv einbinden. Ziel ist es, den Verlust an Ökosystemleistungen zu stoppen, Lebensräume resilienter gegenüber Klimaextremen zu machen und gleichzeitig nachhaltige Nutzungsstrategien zu etablieren. Von realen Experimenten über transformative Governance-Prozesse bis hin zu KI-basierten Monitoring-Systemen werden innovative Methoden und Managementansätze an der Betriebs- wie Landschaftsebene unterstützt.
Antragsberechtigt sind kommunale sowie private Akteur:innen, Forschungseinrichtungen und zivilgesellschaftliche Organisationen, ebenso wie engagierte Bürger:innen im Rahmen von Citizen Science. Voraussetzung für eine Zuwendung ist ein praxisrelevanter, interdisziplinärer Projektansatz, die Einhaltung der DBU-Förderleitlinien und der Nachweis der Wirksamkeit nach Projektende. Bewertungsschwerpunkte liegen auf Innovationsgehalt, Praxisrelevanz, Inter-/Transdisziplinarität, Digitalisierungspotenzial und Nachhaltigkeitsaspekten. Die Förderung kann jederzeit beantragt werden; erforderliche Unterlagen umfassen eine detaillierte Projektbeschreibung, einen Finanzierungsplan sowie ergänzende Nachweise gemäß den DBU-Richtlinien. Dieses Förderthema bietet eine langfristige Chance, nachhaltige Lösungen zum Schutz von Biodiversität und Gewässerökosystemen in Deutschland zu realisieren.
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