Zuschuss

Open topic on supporting disruptive technological innovations for civil security

Offene Ausschreibung zur Förderung disruptiver technologischer Innovationen für die zivile Sicherheit auf EU-Ebene. Projekte können ab dem 06.05.2026 eingereicht werden, Frist bis 05.11.2026.

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
06.05. - 05.11.2026
Bewerbungslevel: Komplex
Region: EU
Unternehmensgröße: Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
Fördersumme: 1.500.000 € pro Projekt
Förderquote: 100%
Projektstart ab: 06.05.2026

Förderziel

Dieses Förderprogramm zielt darauf ab, disruptive technologische Innovationen im Bereich der zivilen Sicherheit zu unterstützen und die Lücke zwischen frühen Forschungsphasen (TRL <4) und praktischen, einsatzfähigen Lösungen zu schließen. Gefördert werden Aktivitäten zur Entwicklung, Validierung und Demonstration bahnbrechender Technologien zur Stärkung der Einsatzfähigkeit und Risikominderung realer Sicherheitsoperationen.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalkosten
  • Sachausgaben
  • Subunternehmerleistungen

Antragsberechtigt

  • Unternehmen
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Öffentliche Einrichtungen
  • Bildungseinrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Aktive Beteiligung von mindestens 2 Sicherheitspraktikern und 1 Forschungs- und Technologieorganisation
  • Projektdurchführung in EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern
  • Nutzung von Copernicus- und/oder Galileo/EGNOS-Daten bei Erdbeobachtungsanwendungen

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Antragsformular
  2. Projektbeschreibung
  3. Finanzplan
  4. Lebensläufe

Bewertungskriterien

  • Innovationsgehalt des Projekts
  • Potenzial der Ergebnisnutzung
  • Qualität der Umsetzung

Beschreibung

Das Förderprogramm „Open topic on supporting disruptive technological innovations for civil security“ der EU richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), öffentliche Einrichtungen, gemeinnützige und Bildungseinrichtungen sowie internationale Forschungseinrichtungen. Ziel ist es, disruptive Technologien im Bereich ziviler Sicherheit von niedrigen TRL-Levels (<4) bis hin zu praxistauglichen Lösungen zu entwickeln, validieren und demonstrieren. Die Projekte müssen ab 6. Mai 2026 online eingereicht werden; Bewerbungsschluss ist der 5. November 2026. Eine Voraussetzung für die Antragstellung ist die aktive Beteiligung von mindestens zwei Sicherheitspraktiker:innen und einer Forschungs- und Technologieorganisation. Erdbeobachtungsprojekte müssen Copernicus- bzw. Galileo/EGNOS-Daten nutzen. Mit einer Förderquote von 100 % werden Personalkosten, Sachausgaben und Subunternehmerleistungen abgedeckt. Die maximale Fördersumme beträgt 1,5 Mio. € pro Projekt.

Zur Bewertung zählen Innovationsgehalt, Potenzial zur Ergebnisnutzung und Qualität der Umsetzung. Eine interdisziplinäre Herangehensweise mit Forschungspartner:innen sowie praxiserfahrenen Anwender:innen aus Sicherheitsbehörden stärkt die Einsatzfähigkeit und Risikominderung in realen Szenarien. Der Auswahlprozess erfolgt einstufig über eine Einzelruf-Bewerbung, die nach Bewilligungsverfahren durch unabhängige Expert:innen bewertet und nach Erfüllung aller Förderkriterien zur Bewilligung vorgeschlagen wird. Förderwürdige Projekte versprechen eine beschleunigte Einführung neuer Sicherheitslösungen, engmaschige Tests in realitätsnahen Umgebungen und eine enge Vernetzung zwischen Wissenschaft, Industrie und Behörden. Somit fördert die Ausschreibung die Brückenbildung zwischen Grundlagenforschung und operativer Praxis – für eine resilientere zivile Sicherheit in ganz Europa.

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