Production technologies for solar photovoltaics beyond the state-of-the-art (EUPI-PV Partnership)
Förderaufruf für innovative Produktionstechnologien der nächsten Generation in der EU zur Steigerung von Effizienz, Zuverlässigkeit und Automatisierung von Solar-PV-Anlagen. Start 03.12.2026, Bewerbung bis 31.03.2027 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Forschung und Innovation in fortschrittlichen Produktionsverfahren für Solarzellen und -module, um die Effizienz zu erhöhen, die Resilienz zu verbessern und Automatisierungslösungen in Europa voranzutreiben.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Reisekosten
- Subunternehmerleistungen
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Konsortium mit mind. drei unabhängigen Partnern
- Mindestens zwei Partner in unterschiedlichen EU- oder assoziierten Ländern
- Projektziel auf Entwicklung und Demonstration von Nicht-kommerziellen PV-Produktionstechnologien
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Part A und Part B des Antragsformulars
- Plan für Exploitation und Dissemination
- Lebensläufe der Schlüsselforschenden
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Beitrag zu EU-PV-Strategie und -Wertschöpfung
- Qualität und Effizienz des Konsortiums
Beschreibung
Die Ausschreibung „Production technologies for solar photovoltaics beyond the state-of-the-art (EUPI-PV Partnership)“ fördert EU-weite Kooperationen zwischen Unternehmen, Bildungseinrichtungen, gemeinnützigen und öffentlichen Organisationen. Im Rahmen des Horizon-Europe-Programms werden bis zu 12 Mio. € Fördermittel pro Projekt bereitgestellt (Forschungsquote 100 %, Innovationsquote 70 %). Ziel ist die Entwicklung und Demonstration neuartiger, automatisierter Produktionsverfahren für Hochleistungs-Photovoltaikzellen und -module, die im Vergleich zu heute am Markt verfügbaren Technologien deutlich höhere Wirkungsgrade, verbesserte Zuverlässigkeit und Resilienz aufweisen. Gefördert werden über einen Zeitraum von 36 Monaten Personal- und Sachkosten, Reisekosten sowie Subunternehmerleistungen. Deutsche und europäische Konsortien aus Forschungsinstituten, Universitäten und Industrie entlang der gesamten PV-Wertschöpfungskette können sich bis zum 31. März 2027, 17:00 Uhr Brüsseler Zeit, bewerben. Voraussetzung ist ein Konsortium aus mindestens drei unabhängigen Partner:innen, davon mindestens zwei in verschiedenen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern.
Inhaltlich sollen Projekte neben der Umsetzung digitalisierter Pilotlinien auch Exploitation- und Disseminationsstrategien vorlegen, die eine spätere Skalierung, Kommerzialisierung und Markteinführung vorsehen. Dabei ist der Beitrag zur europäischen Solar-PV-Strategie und zum Monitoring der EUPI-PV-Partnerschaft entscheidend. Evaluationskriterien sind Innovationsgehalt, Beiträge zur EU-PV-Wertschöpfung und Effizienz des Konsortiums. Die Ergebnisse fließen in die Umsetzung des REPowerEU-Plans und die Net-Zero-Industry-Act-Ziele zur Stärkung der europäischen PV-Industriebasis ein. Koordiniert wird die Fördermaßnahme von der Europäischen Kommission, die als Exekutivorgan der EU den Call steuert und die Mittelvergabe begleitet.
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