Zuschuss

Projekte der internationalen Berufsbildungszusammenarbeit (CooperationVET)

Subventionen für deutsch-internationale Berufsbildungsprojekte zur Verbesserung der Ausbildungsqualität und Beschäftigungsfähigkeit.

Bildung Bildung für nachhaltige Entwicklung Entwicklungszusammenarbeit

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)

Förderziel

Förderung der Berufsbildungszusammenarbeit mit Partnerländern zur Stärkung der Fachkräfteentwicklung, Qualitätssicherung in der Ausbildung und zur Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit von Auszubildenden und Fachkräften.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalaufwendungen
  • Sachkosten
  • Reisekosten
  • Honorare für Expertise

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Anschaffung von Immobilien
  • Rückwirkende Kosten

Antragsberechtigt

  • Bildungseinrichtungen
  • Unternehmen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Sitz oder Niederlassung in Deutschland
  • Nachweis einer Partnerschaft mit einer Einrichtung im Partnerland
  • Projektkonzept mit Ausbildungs- und Qualifizierungszielen

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Projektbeschreibung
  2. Finanzierungsplan
  3. Partnerschaftszusage
  4. Lebensläufe der Projektverantwortlichen

Bewertungskriterien

  • Relevanz für die Berufsbildungszusammenarbeit
  • Nachhaltigkeitsaspekte
  • Wirksamkeit und Skalierbarkeit

Beschreibung

CooperationVET – Internationale Berufsbildungszusammenarbeit fördert bundesweit Partnerschaften zwischen deutschen Bildungseinrichtungen, Unternehmen und öffentlichen Organisationen sowie Einrichtungen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Ziel des Programms ist die Verbesserung der Ausbildungsqualität und die Steigerung der Beschäftigungsfähigkeit von Auszubildenden und Fachkräften durch fachliche Qualifizierungsmaßnahmen. Gefördert werden Projekte, die ein tragfähiges Konzept mit klaren Ausbildungs- und Qualifizierungszielen vorweisen und durch eine nachgewiesene Partnerschaft im Partnerland unterstützt werden. Zuwendungen werden in Form von Zuschüssen für Personal- und Sachaufwendungen, Reisekosten und Honorare für Expertise bereitgestellt. Immobilienanschaffungen und rückwirkende Kosten sind hingegen nicht förderfähig. Die Antragstellung erfolgt fortlaufend, wobei die Berücksichtigung von Relevanz für die Berufsbildungszusammenarbeit, Nachhaltigkeitsaspekten sowie Wirksamkeit und Skalierbarkeit im Mittelpunkt steht.

Interessierte Institutionen müssen eine Niederlassung in Deutschland besitzen und eine detaillierte Projektbeschreibung samt Finanzierungsplan, Partnerschaftszusage sowie Lebensläufe der Projektverantwortlichen einreichen. Damit unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Entwicklung innovativer Ansätze in der beruflichen Aus- und Weiterbildung für nachhaltige Fachkräfteentwicklung. Durch die gezielte Stärkung von Qualitätsstandards und praxisnahen Ausbildungsinhalten trägt das Programm langfristig zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der beteiligten Regionen bei. Die Begleitung erfolgt über den DLR Projektträger, der als zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um die Antragstellung und Projektdurchführung fungiert.

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