Projektförderung der PwC-Stiftung
Die PwC-Stiftung fördert ganzjährig gemeinnützige Projekte zur kulturellen und werteorientierten Bildung für Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre in Deutschland. Vorabanfragen jeweils zum 1. März/1. September, vollständige Anträge bis 15. März/15. September.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung gemeinnütziger Projekte, die Kinder und Jugendliche in ihrer kulturellen Bildung (z. B. Theater, Musik, bildende Kunst) und werteorientierten ökonomischen Bildung (z. B. Demokratie, Nachhaltigkeit, Wirtschaftsethik) stärken, Partizipation ermöglichen und Modellcharakter besitzen.
Förderfähige Ausgaben
- Sachkosten
- Reisekosten
- Personalkosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Projekte einzelner Personen oder kommerzieller Anbieter
- Baumaßnahmen und Einrichtungskosten
- Rückwirkende Kostenförderung
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Nachweis der Gemeinnützigkeit des Projektträgers
- Bezug zu kultureller und/oder werteorientierter ökonomischer Bildung
- Zielgruppe: Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre
- Partizipative Projektgestaltung durch junge Menschen
- Modellcharakter und Übertragbarkeit
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Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Formular zur Vorabanfrage
- Vollständiger Förderantrag
- Kosten- und Finanzierungsplan
- Nachweis der Gemeinnützigkeit
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt und Modellcharakter
- Partizipation der Zielgruppe
- Nachhaltigkeit und Verstetigung
- Bundesweite Breitenwirkung
- Angemessene Kosten pro Teilnehmer (max. 350 €)
- Ausgewogene Finanzierungsplanung
Beschreibung
Die PwC-Stiftung unterstützt bundesweit gemeinnützige Initiativen, Bildungsträger und öffentliche Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre in den Mittelpunkt stellen. Gefördert werden zeitlich begrenzte Projekte (6–18 Monate) mit modellhaftem Charakter, die kulturelle Bildung (Theater, Musik, Bildende Kunst) oder werteorientierte ökonomische Bildung (Demokratie, Nachhaltigkeit, Wirtschaftsethik) auf innovative, partizipative Weise vermitteln. Dabei steht die aktive Mitwirkung junger Menschen im Zentrum: Teilnehmer:innen gestalten Abläufe, Inhalte und Ergebnisse selbstbestimmt mit. Wichtig sind nachhaltige Impulse, eine ausgewogene Breitenwirkung über verschiedene Schulformen und Regionen hinweg sowie eine solide Finanzierungsplanung, die Eigen- und Drittmittel berücksichtigt. Pro Person sind durchschnittliche Kosten von maximal 350 € vorgesehen, Gesamtsummen liegen im vier- bis fünfstelligen Euro-Bereich je Förderrunde. Projektstart ist frühestens ab Januar 2025 möglich.
Das zweistufige Verfahren beginnt mit einer digitalen Vorabanfrage zum 1. März oder 1. September, gefolgt vom ausführlichen Antrag bis zum 15. März beziehungsweise 15. September. Erforderlich sind der Nachweis der Gemeinnützigkeit, ein Kosten- und Finanzierungsplan sowie Unterlagen zum pädagogischen Konzept und zur partizipativen Einbindung. Sach-, Reise- und Personalkosten sind als förderfähige Ausgaben auswählbar, rückwirkende Förderungen, bauliche Maßnahmen und Einzelstipendien werden ausgeschlossen. Die Entscheidung erfolgt nach Prüfung durch das Stiftungsteam und Bestätigung durch den Vorstand in den Folgemonaten. Mit der Förderung werden Projekte realisiert, die jungen Menschen kreative Freiräume eröffnen, Zukunftskompetenzen stärken und als Vorbilder für übertragbare Bildungsansätze dienen.
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