Zuschuss

Projektförderung ReSi+

ReSi+ („Resilienz und Sicherheit“) ist ein vom Bundesministerium der Justiz gefördertes Präventions- und Interventionsprogramm zur Resilienzförderung sowie zur Prävention sexualisierter und häuslicher Gewalt in Kindertageseinrichtungen mit bundesweiter Implementierung und aktueller Weiterentwicklung für 6- bis 10-Jährige.

Kinder und Jugendliche Bildung Soziales

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Förderkriterien

Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)
Projektdauer: 36 Monate

Förderziel

Ziel des Programms ist die Implementierung einer evidenzbasierten Prävention und Intervention im Setting Kindertageseinrichtungen, um Kinder frühzeitig bei der Entwicklung von Bewältigungskompetenzen zu unterstützen, sexualisierte und häusliche Gewalt zu erkennen und Folgegewaltmuster zu verhindern, sowie pädagogische Fachkräfte und Eltern in ihrer Schutzfunktion zu stärken und mit Beratungsstrukturen zu vernetzen.

Antragsberechtigt

  • Bildungseinrichtungen
  • Öffentliche Einrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen

Beschreibung

Projektförderung ReSi+ unterstützt bundesweit Kindertageseinrichtungen dabei, die Resilienz von Kindern nachhaltig zu stärken und sexualisierte wie häusliche Gewalt frühzeitig zu verhindern. Gefördert als Zuschuss durch das Bundesministerium der Justiz und getragen von der Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention, richtet sich die Initiative an Bildungseinrichtungen, öffentliche Träger und gemeinnützige Organisationen. Innerhalb einer Projektlaufzeit von 36 Monaten werden wissenschaftlich fundierte Präventions- und Interventionsmodule etabliert, die neben pädagogischen Fachkräften auch Eltern einbeziehen. Ziel ist es, Kindern im Alter von sechs bis zehn Jahren in ihrer emotionalen, sozialen, körperbezogenen und sprachlichen Entwicklung kompetente Bewältigungsstrategien zu vermitteln und sie für Risiken in ihrem Umfeld zu sensibilisieren. Ergänzend dazu dient die kontinuierliche Weiterentwicklung des Programms als ReSi+ 6bis10 der passgenauen Anpassung an die Bedürfnisse älterer Kinder und unterstützt Träger bei der flächendeckenden Implementierung.

Das Konzept verknüpft die Stärkung individueller Schutzfaktoren mit regionalen Beratungsstrukturen, um Gewaltmuster frühzeitig zu erkennen und Folgegewalt zu vermeiden. Pädagogische Fachkräfte werden in Fortbildungen geschult und in ein Netzwerk von Expert:innen und Beratungsstellen eingebunden, während Eltern Informationen und Handlungskompetenzen für ihre Schutzfunktion erhalten. Die Bundesweite Umsetzung schafft nachhaltige Strukturen in Kitas und trägt dazu bei, evidenzbasierte Präventionsmaßnahmen langfristig im Alltag zu verankern. Durch die enge Kooperation aller Beteiligten fördert das Programm die Sicherheit und Widerstandsfähigkeit junger Menschen – für eine gestaltete Kindheitsphase frei von Gewalt und geprägt von Selbstbewusstsein und sozialer Kompetenz.

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