Projektkooperation / Projekte gemeinsam entwickeln (Stadtbodenstiftung)
Die Stadtbodenstiftung kooperiert mit Genossenschaften, Hausgemeinschaften und sozialen Trägern, um Häuser und Boden dauerhaft gemeinwohlorientiert zu sichern. Projektinitiativen können jederzeit mit einer Idee oder in laufenden Kaufverhandlungen Kontakt aufnehmen.
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Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung von kooperativen Immobilien- und Stadtentwicklungsprojekten zur langfristigen Sicherung von Boden und Gebäuden für eine solidarische und sozial-ökologische Stadtentwicklung.
Antragsberechtigt
- Genossenschaften
- Interessenverbände und sonstige Vereine
- Gemeinnützige Organisationen
- Stiftungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Projektidee oder laufende Kaufverhandlungen
- Kooperationsbereitschaft mit Nachbarschaft und sozialen Trägern
- Standort Berlin und Umgebung
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Kontaktaufnahme/Ideenskizze
Bewertungskriterien
- Soziale und ökologische Nachhaltigkeitsaspekte
- Bereitschaft zur Nachbarschaftsorganisation
- Bereitstellung nachbarschaftlicher Nutzungen
- Transparente und diskriminierungsfreie Raumvergabe
- Mitwirkung in Stiftungsstrukturen
Beschreibung
Die Stadtbodenstiftung fördert kooperative Immobilien- und Stadtentwicklungsprojekte in Berlin und Brandenburg, die Boden und Gebäude dauerhaft dem Markt entziehen und gemeinwohlorientiert sichern. Im Rahmen des Programms „Projekte gemeinsam entwickeln“ werden Genossenschaften, selbstverwaltete Hausgemeinschaften, soziale Träger und Stiftungen als Partner:innen gewonnen, um bezahlbaren Wohnraum, soziale Freiräume und nachbarschaftliche Nutzungen zu realisieren. Der Zuschuss richtet sich an Projektinitiativen mit einer ersten Idee oder in fortgeschrittenen Kaufverhandlungen, die gemeinsam mit der Stiftung langfristige Erbbaurechtsmodelle etablieren und so einen solidarischen Beitrag zur sozial-ökologischen Stadtentwicklung leisten.
Gefördert werden Vorhaben, die in Berlin oder im Umland realisiert werden, kooperationsbereit gegenüber Nachbarschaften und sozialen Institutionen sind und transparente, diskriminierungsfreie Raumvergaben gewährleisten. Wesentliche Bewertungskriterien umfassen soziale und ökologische Nachhaltigkeitsaspekte, die Offenheit für nachbarschaftliche Nutzungen sowie die Bereitschaft zur Mitwirkung in Stiftungsstrukturen. Zur Einreichung benötigt jede Initiative eine prägnante Projektbeschreibung und eine Ideenskizze bzw. Nachweise laufender Kaufverhandlungen. Anträge können jederzeit gestellt werden. Durch die fortlaufende Vergabe des Zuschusses entsteht Spielraum für vielfältige kooperative Wohn- und Gewerbeprojekte, die gemeinsam mit der Stadtbodenstiftung zu Leuchtturmprojekten einer solidarischen Stadtentwicklung werden.
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