Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema Transnationale Forschungsprojekte innerhalb der Europäischen Partnerschaft One Health Antimicrobial Resistance zu Kombinationstherapien und Therapieadhärenz
Im Rahmen der EUP OHAMR werden transnationale Forschungsprojekte zur Entwicklung neuer Kombinationstherapien gegen antimikrobielle Resistenzen und zur Verbesserung der Therapieadhärenz gefördert. Projektskizzen sind bis 02.02.2026 elektronisch über PT-Outline einzureichen.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel der Fördermaßnahme ist es, im Rahmen der Europäischen Partnerschaft One Health Antimicrobial Resistance transnationale Forschungskooperationen zu ermöglichen, die neue Kombinationstherapien gegen antibiotikaresistente Bakterien und Pilze entwickeln sowie Hindernisse für die Therapieadhärenz identifizieren und Maßnahmen zu deren Verbesserung erarbeiten.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Reisekosten
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Unternehmen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahme in einem transnationalen Konsortium
- Vorlage der Projektskizze durch einen Verbundkoordinator
- Registrierung im Joint Call-Sekretariat bei der ANR
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektskizze
- full proposal (auf Anfrage)
- Zulassungsunterlagen
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt
- Wissenschaftliche Exzellenz
- Transnationale Zusammenarbeit
Beschreibung
Im Rahmen der Europäischen Partnerschaft One Health Antimicrobial Resistance (EUP OHAMR) fördert die Richtlinie transnationale Forschungskooperationen aus öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen der EU, die gemeinsam neuartige Kombinationstherapien gegen antibiotika- und fungenresistente Erreger entwickeln sowie Hindernisse der Therapieadhärenz analysieren und verbessern. Mit einer Laufzeit von bis zu 11 Monaten zielt die Maßnahme darauf ab, Antibiotikaresistenzen effizient zu bekämpfen und die klinische Wirksamkeit antimikrobieller Behandlungen zu sichern. Als Projektskizze müssen Interessierte bis zum 2. Februar 2026 elektronisch über das Portal PT-Outline eingereicht und über einen transnationalen Konsortialkoordinator an das Joint Call-Sekretariat bei der ANR übermittelt werden. Nur vollständig registrierte Konsortien können später auf Anfrage einen Vollantrag stellen (Frist: 17. Juni 2026). Förderfähige Ausgaben umfassen Personal, Sachmittel und notwendige Reisen, während die Auswahl anhand von Innovationsgehalt, wissenschaftlicher Exzellenz und Grad der internationalen Zusammenarbeit erfolgt.
Die Förderung stärkt die EU-weite Forschungsinfrastruktur, indem sie interdisziplinäre Teams zusammenführt und gemeinsamen Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft fördert. Mit Blick auf One Health werden Mensch, Tier und Umwelt integriert betrachtet, um Resistenzen nachhaltig einzudämmen. Genau definierte Bewertungskriterien stellen sicher, dass die Projekte sowohl innovativ als auch praxisrelevant ausgerichtet sind. Die finanziellen Mittel werden als nicht rückzahlbarer Zuschuss bereitgestellt und tragen dazu bei, am Ende der Projektdauer Ergebnisse zu publizieren oder zu schützen. Forschungsakteur:innen erhalten so die Chance, transnationale Lösungen für diese globale Gesundheitsherausforderung zu entwickeln und Patient:innen den Zugang zu wirksameren Therapien zu erleichtern.
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