Safety of renewable low and zero-carbon waterborne fuels in port areas: risk assessment, regulatory framework, and guidelines for safe bunkering, handling and storage (ZEWT partnership)
EU-Förderaufruf für ein Koordinierungs- und Unterstützungsprojekt zur Bewertung der Sicherheit erneuerbarer klimaschonender Wasserbrennstoffe in See- und Binnenhäfen. Entwicklung eines einheitlichen Regelwerks, Risikoguidelines sowie Schulungskonzepte für sicheres Bunkern, Lagern und Handhaben. Antragsfrist: 14.04.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel ist es, die Sicherheit in Hafenbereichen bei der Einführung erneuerbarer und kohlenstoffarmer Wasserbrennstoffe zu erhöhen, indem ein umfassendes Risikobewertungsverfahren, ein harmonisiertes regulatorisches Rahmenwerk und praxisorientierte Leitlinien für sicheres Bunkern, Handhaben und Lagern entwickelt werden. Ergänzt wird dies durch eine Strategie zur Qualifizierung von Hafenpersonal und Stakeholdern.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Fremdleistungen (Forschung und Entwicklung)
- Sachkosten
- Reise- und Übernachtungskosten
- Kosten für Marktkonsultation
Nicht förderfähige Ausgaben
- Kommerzielle Produktionskosten
- Massenproduktion von Endprodukten
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahme von öffentlichen Beschaffungsstellen oder beauftragten Einrichtungen
- Erfüllung der EU-Richtlinien für vorwettbewerbliche Beschaffung
- EU-weite Ausschreibung und Wettbewerbsverfahren
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragstellungsvordruck (HE CSA Application Form)
- Detaillierter Budgetplan
- Marktkonsultationsbericht
- Nachweis der Rechtsträgerregistrierung
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Nachhaltigkeitsaspekte
- Relevanz für die Zielgruppe
- Qualität der Projektumsetzung
Beschreibung
Der EU-Förderaufruf bietet öffentliche Einrichtungen, Unternehmen, Bildungsträgern und gemeinnützigen Organisationen die einmalige Möglichkeit, Sicherheitssysteme für erneuerbare, kohlenstoffarme und -freie Wasserbrennstoffe in See- und Binnenhäfen zu entwickeln. Innerhalb eines Koordinierungs- und Unterstützungsprojekts wird ein umfassendes Risikobewertungsverfahren etabliert, das Gefahren beim Bunkern, Lagern und Handhaben der neuen Energieträger berücksichtigt. Aufbauend auf einer harmonisierten Analyse bestehender Vorschriften und einer Lücke-Analyse sollen praxisorientierte Leitlinien entstehen, die Hafenbehörden, Terminalbetreiber:innen, Reedereien und Gewerkschaften eine sichere Durchführung ihrer Abläufe ermöglichen. Parallel dazu entsteht ein Schulungskonzept, das Hafenpersonal und Stakeholder:innen auf die neuen Technologien vorbereitet. Der gesamte Projektaufbau erfolgt im Einklang mit EU-Richtlinien für vorwettbewerbliche Beschaffung und folgt einem fairen, europaweiten Ausschreibungsverfahren.
Mit einem Gesamtbudget von 2 Mio. € und einer Förderquote von 100 % werden Ausgaben für Personal, Fremdleistungen in Forschung und Entwicklung, Sachkosten sowie Reise- und Übernachtungskosten abgedeckt. Die Laufzeit startet frühestens ab dem 18. Dezember 2025, Anträge können bis zum 14. April 2026 über das EU-Portal eingereicht werden. Bewertet werden Innovationsgehalt, Nachhaltigkeitsaspekte, Relevanz für die Zielgruppe sowie die Qualität der Umsetzung. Zentrale Meilensteine sind die Marktkonsultation, die Veröffentlichung eines einheitlichen Regelwerks und die formale Verabschiedung der Schulungsunterlagen. Das Vorhaben leistet einen entscheidenden Beitrag zur Energiesicherheit, zur Luftreinhaltung in Küstengebieten und zur Resilienz der europäischen Wasserverkehrsinfrastruktur.
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