Security challenges of the green transition in urban und peri urban areas
EU-Förderung für Forschungsprojekte zu Sicherheitsrisiken und Resilienzansätzen bei der grünen Transformation urbaner und peri-urbaner Räume. Einreichung bis 05.11.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Untersuchung und Analyse physischer und cyberbezogener Sicherheitsrisiken durch neue grüne Technologien in urbanen und peri-urbanen Räumen mit dem Ziel, Methoden und Empfehlungen für Betreiber kritischer Infrastrukturen, Ersthelfer und Behörden zu entwickeln, um Risiken zu mindern und die gesellschaftliche Akzeptanz der grünen Technologien zu fördern.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Sachkosten
- Reisekosten
- Subunternehmerleistungen
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Öffentliche Einrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Mindestens drei relevante Praxispartner aus EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern
- Bei Erdbeobachtungsanwendungen Nutzung von Copernicus und/oder Galileo/EGNOS
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Lebensläufe der Projektleitung
- Finanzierungsplan
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Relevanz für Sicherheitsbehörden
- Effektivität der Resilienzmaßnahmen
Beschreibung
Die Ausschreibung „Security challenges of the green transition in urban and peri-urban areas“ fördert mit einem Gesamtbudget von 4 000 000 € innovative Forschungsprojekte zur Analyse physischer und cyberbezogener Sicherheitsrisiken neuer grüner Technologien in städtischen und stadtnahen Räumen der EU. Ziel sind Methoden und Empfehlungen, die Betreiber:innen kritischer Infrastrukturen, Ersthelfer:innen und Behörden befähigen, Risiken zu mindern und die gesellschaftliche Akzeptanz von Solaranlagen, E-Mobilitätslösungen, Energiespeichern oder smarten Sensorsystemen nachhaltig zu fördern. Gefördert werden Unternehmen, öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen, Bildungseinrichtungen sowie Privatpersonen aus EU-Mitgliedstaaten und assoziierten Ländern. Voraussetzung ist die Einbindung von mindestens drei relevanten Praxispartner:innen aus unterschiedlichen Staaten sowie bei Erdbeobachtungsanwendungen die Nutzung von Copernicus und/oder Galileo/EGNOS. Eingesetzt werden Personalkosten, Sachkosten, Reisekosten und Subunternehmer:innenleistungen bei 100 % Förderquote. Über die Innovationshöhe des Projekts, die Relevanz für Sicherheitsbehörden und die Effektivität der Resilienzmaßnahmen wird im Horizon Europe-Programm single-stage bis zum 05.11.2026 entschieden.
Die Vorhaben sollen neuartige Resilienzansätze entwickeln und Sicherheitsbedenken adressieren, etwa Batteriebrände, Datenmanipulation oder toxische Lecks, und adaptive Konzepte für unterschiedliche städtische Gemeinschaften konzipieren. Ein Schwerpunkt liegt auf der Identifikation von Risiken entlang der gesamten Lieferkette grüner Technologien im Sinne der europäischen strategischen Autonomie. Projekte dokumentieren Ergebnisse in Projektbeschreibung, Lebensläufen der Projektleitung und Finanzierungsplan. Die EU-bezuschusste Forschung leistet damit einen Beitrag zu einem sicheren, vertrauenswürdigen und zukunftsfähigen urbanen Lebensraum im Zeichen der Klimaneutralität.
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