Preis / Auszeichnung

Stadt der Zukunft: gesunde, nachhaltige Metropolen

Die Fritz und Hildegard Berg-Stiftung fördert im Rahmen des Programms "Stadt der Zukunft: gesunde, nachhaltige Metropolen" inter- und transdisziplinäre Forschung an der Schnittstelle von Gesundheit, Stadt- und Umweltforschung. Ziel sind Perspektiven und Maßnahmen für eine gesundheitsfördernde und ökologisch tragfähige Stadtentwicklung im Sinne der UN-Nachhaltigkeitsziele.

Wissenschaft Gesundheit Umwelt-/Naturschutz Bildung für nachhaltige Entwicklung Smart Cities & Regionen Städtebau & Stadterneuerung Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt/Demokratie

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Förderkriterien

Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)
Fördersumme: ca. 300.000 €

Förderziel

Förderung von inter- und transdisziplinärer Forschung in Hochschulen, Forschungseinrichtungen und in Kooperation mit kommunalen Akteuren zur Erarbeitung von Strategien und Maßnahmen für gesunde und nachhaltige Stadtentwicklung im Sinne der UN-Nachhaltigkeitsziele.

Antragsberechtigt

  • Bildungseinrichtungen
  • Öffentliche Einrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Interdisziplinäre Forschungsprojekte an Hochschulen oder Forschungseinrichtungen
  • Einbindung kommunaler Akteure
  • Ausrichtung auf Gesundheit und Umwelt im Stadtkontext

Bewertungskriterien

  • Interdisziplinarität
  • Transdisziplinäre Ansätze
  • Berücksichtigung der UN-Nachhaltigkeitsziele
  • Partizipation kommunaler Akteure

Beschreibung

Das Förderprogramm „Stadt der Zukunft: gesunde, nachhaltige Metropolen“ der Fritz und Hildegard Berg-Stiftung richtet den Fokus auf inter- und transdisziplinäre Forschung an der Schnittstelle von Gesundheit, Stadt- und Umweltwissenschaften. Innerhalb der Initiative werden innovative Perspektiven und zukunftsweisende Maßnahmen für eine ökologisch tragfähige sowie gesundheitsfördernde Stadtentwicklung entwickelt. Dabei stehen die UN-Nachhaltigkeitsziele im Zentrum: Vom Abbau sozialer Ungleichheiten über die Gestaltung grüner Lebensräume bis hin zur Stärkung lokaler Governance-Strukturen zielt das Programm darauf ab, resilientere urbane Räume zu gestalten. In bisherigen Förderrunden haben interdisziplinäre Juniorforschungsgruppen an Universitäten und Universitätskliniken wegweisende Projekte zu Mobilität, Wohnumfeldgrün und Urban Public Health umgesetzt.

Förderberechtigt sind Hochschulen, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen in enger Kooperation mit kommunalen Partner:innen. Voraussetzung für eine Antragstellung ist die klare Ausrichtung auf Gesundheit und Umwelt im Stadtkontext sowie die aktive Einbindung kommunaler Akteur:innen in das Projektvorhaben. Bewertet wird insbesondere die Inter- und Transdisziplinarität, die Berücksichtigung der UN-Nachhaltigkeitsziele und die Partizipation lokaler Stakeholder. Pro Projekt steht ein Fördervolumen von bis zu 300.000 € zur Verfügung. Das Preis- und Auszeichnungsformat bietet Raum für Experimentierfelder und Diskursarenen, in denen neue Strategien für nachhaltiges urbanes Leben entwickelt und erprobt werden. Kommunale Institutionen und Forschungseinrichtungen, die ganzheitliche Lösungsansätze für eine lebenswerte Stadt der Zukunft suchen, finden in diesem Programm eine maßgeschneiderte Unterstützung.

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