Beteiligung

STADTGEMÜSE – Integrative Gemeinschaftsgärten der WAS TUN! Stiftung

Integrative Gemeinschaftsgärten (Urban Farming) in Hamburg fördern nachbarschaftliche Gemeinschaft, Biodiversität und Klimaschutz. Mitmachen an verschiedenen Standorten nach vorheriger Anmeldung jederzeit möglich.

Umwelt-/Naturschutz Klimaschutz Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt/Demokratie

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Einfach
Region: Hamburg

Förderziel

Förderung von nachbarschaftlicher Gemeinschaft, Inklusion und Umwelt- bzw. Klimaschutz durch integrative Gemeinschaftsgärten in Hamburg. STADTGEMÜSE verbindet Menschen unterschiedlicher Generationen und Herkunft beim gemeinschaftlichen Anbau von Gemüse und stärkt so das soziale Miteinander und die Artenvielfalt in der Stadt.

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Lust am Gärtnern
  • Auswahl und Anmeldung an einem der STADTGEMÜSE-Standorte

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Anmeldung per E-Mail

Beschreibung

Die WAS TUN! Stiftung für gesellschaftliches Engagement unterstützt in Hamburg mit STADTGEMÜSE – Integrative Gemeinschaftsgärten ein innovatives Urban-Farming-Projekt, das Menschen unterschiedlicher Generationen und Herkunft zusammenbringt. In lebendigen Treffpunkten entsteht nachhaltiger Gemeinschaftssinn, während ökologisch angebautes Gemüse die Biodiversität in der Großstadt fördert und aktiv zum Klimaschutz beiträgt. Erfahrene Projektleiter:innen begleiten die Teilnehmenden von der Anzucht bis zur Ernte und schaffen Raum für Austausch. In den Wintermonaten bereichern gemeinschaftliche Kochaktionen den Alltag, indem Gerichte aus verschiedenen Kulturen zubereitet werden. So wachsen nicht nur Pflanzen, sondern auch Verständnis und Solidarität in der nachbarschaftlichen Gemeinschaft.


Die Förderung richtet sich an Privatpersonen aller Altersgruppen mit Interesse am gemeinschaftlichen Gärtnern und dem Engagement für Umwelt- und Klimaschutz. Eine Anmeldung an einem der STADTGEMÜSE-Standorte setzt lediglich die Freude am Gärtnern voraus; feste Fristen entfallen, da die Teilnahme fortlaufend möglich ist. Die verbindliche Auswahl eines Standorts und eine formlose Anmeldung per E-Mail genügen, um Teil der Initiative zu werden. STADTGEMÜSE schafft so einen niedrigschwelligen Zugang zu umweltorientiertem Engagement und stärkt zugleich den sozialen Zusammenhalt in Hamburg.

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