Standards for Quantum Technologies – Coordination and Support Action (CSA)
EU-weite Förderung zur Koordination und Unterstützung bei der Entwicklung und Einführung von europäischen und internationalen Standards für Quantentechnologien. Einreichung bis 15.04.2026 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung und Beschleunigung der Entwicklung und Einführung europäischer und internationaler Normen und technischer Spezifikationen für Quantentechnologien, um Interoperabilität, Qualität und Zuverlässigkeit zu gewährleisten und Europas Führungsrolle in der globalen Standardisierungslandschaft zu stärken.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Reisekosten
- Kosten für Workshops und Konsultationen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Kosten für Produktentwicklungen außerhalb der Standardisierung
- Investitionen in Anlagen und Infrastruktur
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Rechtsträger aus EU-Mitgliedstaaten, Island, Norwegen, assoziierten Ländern oder OECD-Ländern
- Nachgewiesene Erfahrung in Normungs- und Standardisierungsaktivitäten
- Kapazität zur transnationalen Koordination und Stakeholder-Einbindung
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Konsortialverzeichnis mit PICs
Bewertungskriterien
- Klarheit und Relevanz der Projektziele
- Glaubwürdigkeit der erwarteten Ergebnisse und Auswirkungen
- Qualität und Effizienz des Arbeitsplans
Beschreibung
Die Förderaktion „Standards for Quantum Technologies – Coordination and Support Action (CSA)” unterstützt auf EU‐Ebene die Koordination und Implementierung von Normen und technischen Spezifikationen für Quantentechnologien. Sie richtet sich an Unternehmen (insbesondere KMU und Start‐ups), Forschungsinstitute, Bildungseinrichtungen und gemeinnützige Organisationen sowie europäische und internationale Standardisierungsorganisationen, welche Normen für Quantencomputing, ‑kommunikation, ‑sensing und ‑kontrollsysteme vorantreiben möchten. Mit einem Budget von bis zu 1 000 000 € und einer Förderquote von 100 % fördert die Maßnahme Personal-, Sach-, Reise- sowie Workshop- und Konsultationskosten. Antragstellende Rechtsträger aus EU‐Mitgliedstaaten, Island, Norwegen, assoziierten Ländern oder OECD‐Staaten müssen nachgewiesene Expertise in Normungsaktivitäten und die Fähigkeit zur transnationalen Koordination und Einbindung von Stakeholder:innen vorweisen. Projekte müssen ein klares Arbeitsprogramm mit Meilensteinen, Risikobewertung und einem Konsortialverzeichnis einreichen. Der Fokus liegt auf Interoperabilität, Qualität und Zuverlässigkeit quantentechnologischer Systeme sowie auf der Stärkung von Europas Führungsrolle in der globalen Standardisierungslandschaft.
Vorgesehene Ergebnisse umfassen EU‐relevante Prä-Normen für Hardware-Software-Schnittstellen, Sensing-Protokolle, Kontrollsysteme sowie Benchmarking-Methoden. Ergänzend erstellt das Konsortium Leitfäden, Schulungsmodule und Best-Practice‐Empfehlungen für die rasche Umsetzung und Akzeptanz der entwickelten Standards. Die Einreichung von Projektbeschreibungen, Finanzierungsplänen und Konsortialverzeichnissen mit PICs ist bis zum 15. April 2026 über das EU-Funding & Tenders Portal möglich. Teilnehmende Akteur:innen profitieren von der 100 %igen Zuschussfinanzierung, umfangreicher fachlicher Vernetzung und hoher Sichtbarkeit im europäischen Standardisierungsnetzwerk. Diese Förderung stellt somit eine attraktive Chance dar, wegweisende Standards für Quantentechnologien zu definieren und die technologische Souveränität Europas zu sichern.
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