Zuschuss

Stiftungsmittel: Entwicklungspolitische Bildungsarbeit im Inland

Förderung entwicklungspolitischer Bildungs- und Informationsarbeit im Inland (begrenzter Umfang) für gemeinnützige Vereine in Ostdeutschland und Berlin. Inklusive Zuschüsse für Lern- und Begegnungsreisen zwischen Globalem Süden und Ostdeutschland/Berlin. Anträge für Projektbeginn 2025 bis 20.11.2025 möglich.

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Förderkriterien

Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen
Förderquote: 90%
Projektstart ab: 01.01.2025
Projektdauer: 12 Monate
Nur für gemeinnützige Organisationen

Förderziel

Unterstützung entwicklungspolitisch relevanter Bildungs- und Informationsprojekte im Inland, insbesondere auch politisch orientierter Kampagnen und Bildungs- und Begegnungsreisen zwischen Ländern des Globalen Südens und Ostdeutschland/Berlin. Ziel ist es, Vereinen mit begrenzten Mitteln den Zugang zu fördern und neue Zielgruppen in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit zu erreichen.

Förderfähige Ausgaben

  • Unterkunft, Verpflegung und Fahrtkosten (gemäß BRKG)
  • Sachkosten (Materialien, Dienstleistungen)
  • Personalkosten (TVöD-Abrechnung nach Stundenzahl)
  • Honorare (BAköV-Staffel)
  • Verwaltungskosten (bis 10 %)
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Nicht förderfähige Ausgaben

  • Kunst-, Sport- und Kulturveranstaltungen ohne entwicklungspolitischen Bildungscharakter
  • Veranstaltungen zur Mitgliederwerbung oder Mitgliederversammlungen
  • Empowerment- oder Integrations-Aktivitäten
  • Schulungen zur Antragstellung und Einwerbung von Fördermitteln
  • Angebote ohne thematische Verknüpfung zwischen Globalem Süden und Norden
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Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Eingetragener, gemeinnütziger Verein (Ersteintrag ins Vereinsregister)
  • Sitz in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen oder Berlin

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Antragsformular Inland (pdf)
  2. Projektbeschreibung Inland
  3. Ausgaben- und Einnahmenplan (Excel)
  4. Auszug aus dem Vereinsregister
  5. Kopie der Satzung
  6. Aktueller Freistellungsbescheid des Finanzamts
  7. Stellenbeschreibung (bei Personalaufwand)
  8. Programm/Ablaufplan (bei Veranstaltungen)
  9. Besuchsprogramm (bei Begegnungsreisen)
  10. Inhaltsverzeichnis/Exposé (bei Publikationen)
  11. Finanzierungsbestätigungen weiterer Geldgeber

Bewertungskriterien

  • Entwicklungspolitische Relevanz und inhaltliche Ausrichtung
  • Multiplikatorische Wirkung und Öffentlichkeitsarbeit
  • Angemessener Eigenbeitrag und Kofinanzierung

Beschreibung

Die Stiftung Nord-Süd-Brücken unterstützt eingetragene gemeinnützige Vereine in Berlin und den ostdeutschen Bundesländern mit einem 90 %igen Zuschuss für entwicklungspolitische Bildungs- und Informationsprojekte im Inland. Gefördert werden u. a. schulische und außerschulische Bildungsangebote, öffentlichkeitswirksame Kampagnen sowie multiplikatorische Weiterbildungen zu den Inhalten der Agenda 2030 und den 17 Sustainable Development Goals. In begrenztem Umfang können zudem Lern- und Begegnungsreisen zwischen Ländern des Globalen Südens und Ostdeutschland/ Berlin bezuschusst werden, um interkulturelle Kompetenzen zu stärken und globale Zusammenhänge erfahrbar zu machen. Die Programme sollen insbesondere kleinere Vereine mit begrenzten Ressourcen erreichen und neue Zielgruppen für entwicklungspolitische Bildungsarbeit gewinnen.

Für Projekte mit einer Laufzeit von bis zu zwölf Monaten ist eine Antragstellung für den Projektbeginn ab dem 1. Januar 2025 bis spätestens 20. November 2025 möglich. Förderfähige Ausgaben umfassen Unterkunft, Verpflegung, Fahrtkosten gemäß BRKG, Sach- und Personalkosten (TVöD-Abrechnung), Honorare nach BAköV-Staffel sowie projektbezogene Ausgaben in Ländern des Globalen Südens. Verwaltungskosten können bis zu 10 % der Gesamtkosten geltend gemacht werden. Ausgeschlossen sind Einzelmaßnahmen ohne entwicklungspolitischen Bezug, Sport- oder Kulturveranstaltungen ohne Bildungscharakter sowie Angebote ohne thematische Verbindung zwischen Globalem Süden und Norden. Ein angemessener Eigenbeitrag und eine klare multiplikatorische Strategie sind wichtige Bewertungskriterien, um die Wirkung vor Ort nachhaltig zu sichern.

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