Zuschuss

Studienförderung der Deutschen AIDS-Stiftung

Stipendien bis zu 6.000 Euro für Abschlussarbeiten (Bachelor/Master/Dissertation/Habilitation) zu HIV, Aids oder STI; Bewerbungen halbjährlich, nächste Frist bis 31.01.2026.

Wissenschaft Gesundheit Bildung

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
31.01.2026 Noch 4 Tage
Bewerbungslevel: Einfach
Region: Deutschland (bundesweit)
Fördersumme: bis zu 6.000 €

Förderziel

Förderung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten zum Thema HIV, Aids und sexuell übertragbare Infektionen im Bachelor-, Master-, Promotions- und Habilitationsbereich.

Förderfähige Ausgaben

  • Sachkosten
  • Lebensunterhalt
  • Fahrtkosten

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Abschlussarbeit noch nicht begonnen
  • Themenbezug zu HIV, Aids oder STI
  • Einschreibung an einer Hochschule (Ausnahme Promovierende und Habilitierende)

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Ausgefülltes Bewerbungsformular
  2. Motivationsschreiben
  3. Lebenslauf (tabellarisch)
  4. Exposé und vorläufiges Inhaltsverzeichnis
  5. Immatrikulationsbescheinigung
  6. Stellungnahme der betreuenden Lehrperson
  7. Finanzplan zur Mittelverwendung

Bewertungskriterien

  • Wissenschaftlicher Anspruch der Arbeit
  • Relevanz für Themen HIV/Aids/STI

Beschreibung

Die Studienförderung der Deutschen AIDS-Stiftung richtet sich an Studierende, Promovierende und Habilitierende in Deutschland, die ihre Abschlussarbeit (Bachelor, Master, Dissertation oder Habilitation) zu HIV, Aids oder sexuell übertragbaren Infektionen (STI) verfassen möchten. In diesem bundesweiten Programm können private Nachwuchswissenschaftler:innen Zuschüsse von bis zu 6.000 Euro erhalten, um Sachkosten, Lebensunterhalt und Fahrtkosten während der Forschungs- und Schreibphase abzudecken. Die Förderung verfolgt das Ziel, den wissenschaftlichen Diskurs rund um Prävention, Versorgung, Diskriminierung und psychosoziale Aspekte von HIV/Aids/STI zu stärken und gesellschaftlich relevante Forschungsvorhaben sichtbarer zu machen. Bewerbungen werden zweimal jährlich bewertet, wobei die Entscheidung durch den Vorstand auf Grundlage einer Empfehlung des Fachbeirats getroffen wird.

Voraussetzung für eine erfolgreiche Antragstellung ist, dass die Qualifikationsarbeit zum Zeitpunkt der Bewerbung noch nicht begonnen wurde und ein deutlicher fachlicher Bezug zu HIV, Aids oder STI besteht. Zusätzlich müssen sich die Antragstellenden an einer Hochschule einschreiben (Ausnahme: Promovierende und Habilitierende). Gefordert werden ein ausgefülltes Bewerbungsformular, Motivationsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Exposé mit vorläufigem Inhaltsverzeichnis, Immatrikulationsbescheinigung (Ausnahme siehe oben), Stellungnahme der betreuenden Lehrperson sowie ein Finanzplan zur Mittelverwendung. Die nächste Bewerbungsfrist für das Sommersemester 2026 endet am 31. Januar 2026. Die vorgelegten Arbeiten werden anhand ihres wissenschaftlichen Anspruchs und der Relevanz für die Themen HIV/Aids/STI beurteilt. Eine Förderung verspricht nicht nur finanzielle Entlastung, sondern auch eine erhöhte Sichtbarkeit für das Forschungsthema und langfristige Impulse für die Auseinandersetzung mit einer global bedeutsamen Herausforderung.

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