Tackling child poverty and ensuring disadvantaged children's access to Early Childhood Education and Care
EU-weite Förderung zur Analyse und Senkung von Kinderarmut sowie zur Verbesserung des Zugangs benachteiligter Kinder zu frühkindlicher Bildung und Betreuung. Einreichung bis 23.09.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Produktion EU-spezifischer Erkenntnisse zu den Kosten der Kinderarmut und den Erträgen der frühkindlichen Bildung und Betreuung benachteiligter Kinder, Identifikation effizienter Politiken zur Schließung der Teilnahme-Lücke und Entwicklung evidenzbasierter Handlungsempfehlungen für politische Entscheidungsträger.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Sachkosten
- Reisekosten
- Subunternehmerkosten
- Datenmanagementkosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Anschaffung von Immobilien
- Rückwirkende Kosten
- Schuldenausgleich
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Konsortium aus mindestens drei unabhängigen Organisationen aus verschiedenen EU-/Assoziierten Staaten
- Einreichung in englischer Sprache
- Erfüllen der ethischen und sicherheitsrelevanten Vorgaben
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsformular Teil A und B
- Lump Sum Detail-Budget-Tabelle
- Ethik-Selbstauskunft
- Lebensläufe leitender Forschender
- Nachweis der Rechtsfähigkeit (PIC)
Bewertungskriterien
- Innovationsgrad und wissenschaftliche Exzellenz
- Potenzial für politischen Einfluss und gesellschaftlichen Nutzen
- Qualität und Effizienz der Implementierung
Beschreibung
Im Rahmen dieser EU-geförderten Initiative wird ein umfassendes Forschungs- und Analysevorhaben zur Bekämpfung von Kinderarmut und zur Verbesserung des Zugangs benachteiligter Kinder zu frühkindlicher Bildung und Betreuung ermöglicht. Ein Konsortium aus mindestens drei unabhängigen Einrichtungen aus verschiedenen EU- oder assoziierten Staaten – darunter Bildungseinrichtungen, Unternehmen, gemeinnützige und öffentliche Organisationen – erhält eine 100 %ige Finanzierung über 36 Monate. Ziel ist die Ermittlung EU-spezifischer Daten zu den Kosten der Kinderarmut und zu den langfristigen Erträgen hochwertiger frühkindlicher Bildungsangebote. Besondere Bedeutung kommt der Identifikation wirksamer Politiken zu, die die Teilnahme-Lücke schließen, sowie der Entwicklung evidenzbasierter Handlungsempfehlungen für politische Entscheidungsträger:innen auf EU-, nationaler und regionaler Ebene. Dafür werden Personalkosten, Sachmittel, Reiseaufwendungen, Subunternehmerkosten und Datenmanagementkosten gefördert. Kosten für Immobilien, rückwirkende Ausgaben oder Schuldenausgleich sind hingegen ausgeschlossen.
Der Projektablauf gliedert sich in Analysen, Politikvergleich und praxisorientierte Modellierungen, begleitet von ethischer Prüfung und Datensicherheitsvorgaben. Bewertet werden Innovationsgrad, wissenschaftliche Exzellenz, Potenzial für gesellschaftlichen Nutzen und Umsetzbarkeit. Forschungsteams können auf existierende Daten– inklusive administrativer Datensätze – zurückgreifen oder neue Datenerhebungen durchführen; Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis, insbesondere Betroffene, werden in Methodenentwicklung und Validierung einbezogen. Die Einreichung des vollständigen Antrags erfolgt bis zum 23. September 2026 ausschließlich auf Englisch. Begleitend sollen Verbreitungs- und Kommunikationsstrategien sicherstellen, dass Ergebnisse rasch in politische Entscheidungsprozesse einfließen und nachhaltige Ansätze für eine inklusive, sozial gerechte Bildungslandschaft etabliert werden.
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