Preis / Auszeichnung

taz Panter Preis

Preis der taz Panter Stiftung: Jeweils 5.000 € für zivilgesellschaftliches und mediales Engagement. Motto 2026: „Unabhängig, kritisch, resilient: Medien von unten“. Ausschreibung im März 2026.

Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt/Demokratie Kultur Medien Klimaschutz

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
01.03. - 31.03.2026
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)
Fördersumme: 5.000 € pro Preis

Förderziel

Der taz Panter Preis zeichnet seit 2005 Menschen und Kollektive aus, die sich mit großem persönlichen Einsatz für andere starkmachen, Missstände aufdecken und sich für eine intakte Umwelt einsetzen. Ziel ist es, zivilgesellschaftliche, demokratische und kulturelle Initiativen sowie unabhängige Medienprojekte durch öffentliche Anerkennung und Preisgeld zu fördern.

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Interessenverbände und sonstige Vereine

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Engagement für Demokratie, Menschenrechte, Solidarität, Kultur oder Klimaschutz
  • Ausrichtung auf unabhängige Medienprojekte (Motto 2026)
  • Bewerbung oder Nominierung durch Dritte

Bewertungskriterien

  • Persönlicher Einsatz für andere
  • Innovationsgehalt und Resilienz des Engagements
  • Relevanz für gesellschaftlichen Zusammenhalt

Beschreibung

Der taz Panter Preis würdigt seit 2005 herausragendes zivilgesellschaftliches und mediales Engagement in ganz Deutschland. Unter dem Motto „Unabhängig, kritisch, resilient: Medien von unten“ werden im März 2026 unabhängige Medienprojekte sowie Einzelpersonen und Kollektive mit je 5.000 € ausgezeichnet. Förderberechtigt sind Privatpersonen, gemeinnützige Organisationen, Interessenverbände und Vereine, die sich uneigennützig für Demokratie, Menschenrechte, Solidarität, Kultur oder Klimaschutz einsetzen. Eine Bewerbung oder Nominierung erfolgt durch Dritte; die Auswahl basiert auf Kriterien wie persönlichem Einsatz, Innovationsgehalt und Relevanz für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Die Preisträger:innen werden in zwei Schritten ermittelt: Eine Jury aus taz-Redakteur:innen, ehemaligen Preisträger:innen und prominenten Persönlichkeiten nominiert verdienstvolle Projekte und Akteur:innen, anschließend stimmen Leser:innen im Juni 2026 über die Vergabe ab. Die feierliche Preisverleihung findet im Herbst 2026 statt und bietet einen inspirierenden Rahmen für den Austausch engagierter Initiativen. Ziel des Preises ist es, unabhängigen Medienprojekte und demokratischen Initiativen durch öffentliche Anerkennung und Preisgeld langfristig Perspektiven zu eröffnen und die Resilienz einer vielfältigen Zivilgesellschaft zu stärken.

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