Transformationsstrategien für Regionen der Fahrzeug- und Zulieferindustrie
Bundesweite Förderung zur Einrichtung und Fortführung regionaler Transformationsnetzwerke in der Fahrzeug- und Zulieferindustrie; thematische Schwerpunkte u.a. Digitalisierung, Mobilität, Aus- & Weiterbildung. Anträge kontinuierlich möglich, bis spätestens 31.12.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel der Förderung ist die Gründung, Konzeption und Umsetzung regionaler Transformationsnetzwerke in fahrzeug- und zulieferindustriell geprägten Regionen. Die Netzwerke sollen relevante Akteurinnen und Akteure – insbesondere KMU, Forschungseinrichtungen, Gewerkschaften und Kommunen – vernetzen, Wissenstransfer fördern, gemeinsame Transformationsstrategien entwickeln und schrittweise umsetzen, um die Wettbewerbs- und Beschäftigungsfähigkeit in den betroffenen Regionen nachhaltig zu stärken.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Miete von Räumen, Büromaterial und IT-Ausstattung
- Durchführung von Veranstaltungen & Öffentlichkeitsarbeit
- Verträge für Sach- und Dienstleistungen
- Studien
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Nicht förderfähige Ausgaben
- Übliche Grundausstattung (Hard-/Software, Mobiliar)
- Mieten für vorhandene Räumlichkeiten
- Personalausgaben, die durch Dritte aus öffentlichen Haushalten gedeckt sind
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Interessenverbände und sonstige Vereine
Zuwendungsvoraussetzungen
- Antragstellung über easy-Online
- Nachweis fachlicher Kompetenz und Zuverlässigkeit
- Trennungsrechnung bei Misch-Aktivitäten
- Eigenanteil von mindestens 10 % bei Abrechnung auf Kostenbasis
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektskizze
- Förderantrag (easy-Online)
- Kooperationsvereinbarung (bei Konsortien)
- Finanzierungsplan
- Nachweis Kosten- und Leistungsrechnung
Bewertungskriterien
- Regionaler Transformationsbedarf
- Mehrwert gegenüber bestehenden Initiativen
- Inhaltliche Impulse für den Transformationsprozess
- Breite Adressierung relevanter Akteursgruppen
- Verstetigung der Transformationsstrategie
- Plausibilität und Umsetzbarkeit des Netzwerkkonzepts
Beschreibung
Die bundesweite Initiative „Transformationsstrategien für Regionen der Fahrzeug- und Zulieferindustrie“ unterstützt die Gründung, Konzeption und Umsetzung regionaler Transformationsnetzwerke in automobil- und zulieferindustriell geprägten Regionen. Ziel dieser Förderung ist es, kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Forschungseinrichtungen, Gewerkschaften, Kommunen sowie zivilgesellschaftliche Akteur:innen miteinander zu vernetzen, den Wissenstransfer zu intensivieren und gemeinsam passgenaue Transformationsstrategien zu entwickeln. Thematische Schwerpunkte liegen auf Digitalisierung, Mobilität sowie Aus- und Weiterbildung. Mit einer Förderquote von bis zu 100 % über einen Zeitraum von bis zu 60 Monaten können Personalaufwendungen, Mieten von Räumen, IT-Ausstattung, Veranstaltungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Studien sowie Reisekosten kofinanziert werden. Nicht förderfähig bleiben übliche Grundausstattung, Mieten für vorhandene Räumlichkeiten und Personalausgaben, die bereits aus öffentlichen Haushalten gedeckt sind. Die kontinuierliche Einreichung von Projektskizzen ist bis zum 31. März 2022 möglich, die Förderung läuft grundsätzlich bis zum 31. Dezember 2026. Anträge sind über das elektronische Formularsystem easy-Online einzureichen.
Förderberechtigt sind öffentliche Einrichtungen, Bildungseinrichtungen, gemeinnützige Organisationen, Interessenverbände und Vereine mit nachgewiesener fachlicher Kompetenz und Zuverlässigkeit. Ein Eigenanteil von mindestens 10 % ist bei Abrechnung auf Kostenbasis erforderlich, zudem muss bei Misch-Aktivitäten eine Trennungsrechnung vorgelegt werden. Die Projektträgerin VDI/VDE Innovation + Technik GmbH übernimmt das Antrags- und Bewilligungsverfahren im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Maßgebliche Bewertungskriterien umfassen den regionalen Transformationsbedarf, den Mehrwert gegenüber bestehenden Initiativen, inhaltliche Impulse, die Breite der adressierten Akteursgruppen, die Verstetigungskonzepte sowie Plausibilität und Umsetzbarkeit der Netzwerkkonzepte. Durch diese Förderung wird die Wettbewerbs- und Beschäftigungsfähigkeit in betroffenen Regionen nachhaltig gestärkt.
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