Translating Disruptive New Approach Methodologies (NAMs) into Practice
EU-Förderaufruf zur Beschleunigung und Validierung disruptiver New Approach Methodologies (NAMs) in der biomedizinischen Forschung und im Bereich Medizinprodukte. Einreichung bis 26.02.2026, 17:00 Uhr (Brüsseler Zeit).
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Förderkriterien
Förderziel
Beschleunigung der Entwicklung, Validierung und Standardisierung innovativer, tierfreier New Approach Methodologies (NAMs) für biomedizinische Anwendungen und medizinische Technologien. Ziel ist es, NAMs bis TRL 6 zu entwickeln, regulatorische Innovation zu unterstützen und die Markteinführung effizienter, sicherer und schneller zu gestalten.
Antragsberechtigt
- Existenzgründer/innen
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Nachweis der Lösungsfähigkeit auf TRL 4 in Laborumgebung oder in silico
- Letters of Intent eines Industrie-Endnutzers oder einer Regulierungsbehörde
- Zugang zu geeigneter Infrastruktur für die geplanten Aktivitäten in Stage 1 und 2
Bewertungskriterien
- Exzellenz
- Auswirkung
- Umsetzung
Beschreibung
Der EU-Förderaufruf „Translating Disruptive New Approach Methodologies (NAMs) into Practice“ richtet sich an Existenzgründer:innen, kleine und mittlere Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen in der EU, die bereits neuartige, tierfreie Ansätze (NAMs) bis TRL 4 nachgewiesen haben. Ziel ist die Beschleunigung der Entwicklung, Validierung und Standardisierung innovativer New Approach Methodologies für biomedizinische Anwendungen und Medizinprodukte bis zu einem Technologie-Reifegrad (TRL) 6. Mit einer Fördersumme von bis zu 300.000 € pro Projekt werden disruptive Konzepte unterstützt, die regulatorische Innovation vorantreiben und eine schnellere sowie sichere Markteinführung von Gesundheitslösungen ermöglichen. Anträge sind bis zum 26. Februar 2026, 17:00 Uhr (Brüsseler Zeit), einzureichen; die Förderdauer gliedert sich in eine single-stage-Bewerbung mit einer 100 %igen Zuschussquote.
Der Wettbewerb verläuft in zwei Phasen: In Stage 1 werden Machbarkeitsstudien, Benchmarking und erste Leistungsbewertungen durchgeführt. Hierzu zählen das Mapping regulatorischer und industrieller Anforderungen, kleine Experimente oder In-silico-Modelle sowie ethische und Datengovernance-Prüfungen. Für Stage 2 müssen erfolgreiche Teilnehmende einen Prototyp erstellen und in relevanten Anwendungskontexten testen, inklusive Vergleich mit Tiermodellen, Workshops mit Stakeholder:innen und Erstellung regulatorischer Datenpakete. Vorausgesetzt werden Letters of Intent von Industrie-Endnutzer:innen oder Regulierungsbehörden sowie der Zugang zu passender Infrastruktur. Die Projekte werden nach den Kriterien Exzellenz, Auswirkung und Umsetzung bewertet und sollen einen nachhaltigen Beitrag zur Reduktion tierischer Tests in der biomedizinischen Forschung leisten.
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