Zuschuss

Understanding of sex and/or gender-specific mechanisms of cardiovascular diseases: determinants, risk factors and pathways

EU-weite Förderung für Forschung zu geschlechts- und genderspezifischen Mechanismen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Anträge bis zum 16.04.2026 möglich.

Gesundheit

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
10.02. - 16.04.2026
Bewerbungslevel: Komplex
Region: EU
Unternehmensgröße: alle Größen
Fördersumme: 6.000.000 € - 7.000.000 €
Förderquote: 100%
Projektstart ab: 10.02.2026

Förderziel

Ziel ist die Erforschung und bessere Prävention, Diagnostik und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen unter Berücksichtigung geschlechts- und genderspezifischer Determinanten, Risikofaktoren und Krankheitswege.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalkosten
  • Subunternehmerkosten
  • Sachkosten

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Anschaffung von Immobilien
  • Rückwirkende Kosten
  • Schuldenausgleich

Antragsberechtigt

  • Unternehmen
  • Bildungseinrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Teilnahmeberechtigung nach Horizon Europe-Regelung
  • Registrierung im Participant Register (PIC)
  • Einhaltung der ethischen Vorgaben

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Antrag (Part A & Part B)
  2. Detaillierte Budgettabelle
  3. Ethik-Selbsteinschätzung

Bewertungskriterien

  • Innovationsgehalt und Ambition
  • Erwartete Auswirkungen und Weg zur Wirkung
  • Qualität und Effizienz der Umsetzung

Beschreibung

Die europäische Forschungsförderung richtet sich an Unternehmen, Bildungseinrichtungen, gemeinnützige Organisationen und öffentliche Einrichtungen in allen EU-Mitgliedstaaten sowie den zu Horizon Europe assoziierten Ländern. Gefördert werden Projekte, die geschlechts- und genderspezifische Determinanten, Risikofaktoren und Mechanismen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erforschen. Ziel ist es, umfassende Erkenntnisse über biologisch-hormonelle, genetische sowie psychosoziale Einflüsse auf Krankheitsentstehung und -verlauf zu gewinnen. Interdisziplinäre Ansätze aus Molekularbiologie, Epidemiologie, Verhaltenswissenschaft und klinischer Forschung sollen in einer consortiumsübergreifenden Kooperation zusammengeführt werden. Förderfähig sind Personalkosten, Subunternehmerkosten und Sachkosten; Anträge können bis zum 16. April 2026 eingereicht werden. Die maximale Fördersumme pro Projekt liegt zwischen 6 und 7 Mio. € bei einer 100 %igen Förderquote.

Die Auswahl erfolgt in einem Single-Stage-Verfahren nach den Kriterien Exzellenz, erwartete Wirkung sowie Qualität und Effizienz der Umsetzung. Bewertungsschwerpunkte sind Innovationsgehalt, potenzielle Gesundheitswirkung und Realisierbarkeit der Maßnahmen. Beantragt werden können Forschungs- und Innovationsmaßnahmen (RIA), die von der Grundlagenforschung bis hin zur Pilotierung neuer Diagnose- und Therapieoptionen reichen, sowie begleitende Koordinations- und Unterstützungsmaßnahmen (CSA). Voraussetzung für die Antragstellung ist die Registrierung im EU Participant Register (PIC), die Einhaltung ethischer Vorgaben und eine gültige Horizon Europe-Teilnahmeberechtigung. Die Mittelvergabe erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss, Projektstart ist frühestens ab dem 10. Februar 2026 möglich. Ein detaillierter Finanzplan und eine Ethik-Selbsteinschätzung sind gemeinsam mit dem Antrag einzureichen.

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