Unterstützung von Forschung der Marlies und Herbert Repkow Stiftung
Die Marlies und Herbert Repkow Stiftung fördert die Krebsforschung durch Sachspenden von medizinischen und wissenschaftlichen Geräten an Klinikum Bethel sowie Forschungseinrichtungen wie der Universität Bielefeld und der Medizinischen Fakultät OWL. Laufende Anträge möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung der Krebsforschung und der Ausbildung von Medizinern durch Bereitstellung von Forschungs- und Ausbildungsgeräten (z. B. Labortiefkühlschrank, Durchflusszytometer, Fluoreszenz-/Lokalisationsmikroskop).
Förderfähige Ausgaben
- Anschaffung von medizinischen und wissenschaftlichen Geräten
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Beschreibung
Die Marlies und Herbert Repkow Stiftung aus Nordrhein-Westfalen engagiert sich seit 2015 für den Fortschritt in der Krebsforschung und die Ausbildung künftiger Mediziner:innen. Öffentliche und gemeinnützige Forschungseinrichtungen, Hochschulen sowie onkologische Abteilungen in Kliniken können Sachspenden in Form hochspezialisierter medizinischer und wissenschaftlicher Geräte beantragen. Ziel ist es, die Ausstattung von Forschungs- und Ausbildungsstätten nachhaltig zu verbessern und so neue Erkenntnisse in Biomedizin, Molekularmedizin und Onkologie voranzutreiben. Die Unterstützung erfolgt rein über Sponsoring und steht Institutionen, Professor:innen und Studierenden gleichermaßen offen; Anträge können jederzeit fortlaufend eingereicht werden.
Bereits realisierte Zuwendungen umfassen etwa Labortiefkühlschränke zur Lagerung von Proben bei –80 °C, Durchflusszytometer für die Analyse zellulärer Prozesse und hochauflösende Fluoreszenz- bzw. Lokalisationsmikroskope, die Einzelmoleküle in Krebszellen sichtbar machen. Durch diese Ausstattung in Kooperation mit Klinikum Bethel, Universität Bielefeld und der Medizinischen Fakultät OWL werden sowohl die Grundlagenforschung als auch die praktische Ausbildung gestärkt. Die Bereitstellung modernster Gerätschaften ermöglicht es Wissenschaftler:innen und Mediziner:innen, innovative Therapiestrategien zu entwickeln und Patient:innen von besser fundierten Behandlungsmethoden profitieren zu lassen. Interessierte Einrichtungen aus NRW können jederzeit einen Antrag auf Sachspende stellen und damit einen Beitrag zur Bekämpfung von Krebserkrankungen leisten.
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