Wissenschaftsförderung (Joachim Christian Römer Stiftung)
Förderung von Wissenschaft und Forschung im Maschinenbau und verwandten Disziplinen mit Praxisbezug, inklusive Promotion, PostDoc, Habilitation, Wissenschaftlerstellen und Infrastrukturmaßnahmen. Bewerbung jederzeit per E-Mail möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Forschungsvorhaben und akademischer Weiterbildung im Maschinenbau und verwandten technischen Bereichen, insbesondere Fluidtechnik, mit praktischem Anwendungsbezug sowie die Unterstützung von Infrastrukturmaßnahmen und Vergabe von Wissenschaftlerstellen.
Förderfähige Ausgaben
- Anschaffung oder Ausbau von Infrastruktur
- Finanzierung von Wissenschaftlerstellen
- Projektbezogene Personal- und Sachkosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Reine Grundlagenforschung
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Keine Anträge zur reinen Grundlagenforschung
- Projekt mit praktischem Anwendungsbezug
- Eignung gemäß Stiftungszweck der Joachim Christian Römer Stiftung
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Abstract (max. 2.500 Zeichen)
- Akademischer Lebenslauf
- Vollständige Publikationsliste
- Zeugnisse bisheriger Arbeitgeber im Hochschulbereich
- Abriss der Forschungs- und Lehrtätigkeit (formlos)
- Projektskizze (inkl. Zeit- und Ressourcenplanung)
- Zwei Empfehlungsschreiben
Bewertungskriterien
- Praxisbezug des Projekts
- Relevanz für den Stiftungszweck
- Technische Innovationshöhe
Beschreibung
Die Joachim Christian Römer Stiftung unterstützt bundesweit Projekte und Vorhaben in den Ingenieurwissenschaften mit besonderem Fokus auf den Maschinenbau und angrenzende Disziplinen wie Fluidtechnik. Gefördert werden Promotions- und PostDoc-Vorhaben, Habilitationen sowie die Besetzung von Wissenschaftler:innenstellen. Auch der Ausbau technischer Infrastruktur an Hochschulen und Fachhochschulen zählt zum Förderportfolio. Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Bildungseinrichtungen und öffentliche Träger, die praxisorientierte Forschungsvorhaben verfolgen und damit zur innovativen Weiterentwicklung des Ingenieurwesens beitragen. Eine Förderung rein grundlagenwissenschaftlicher Projekte ist ausgeschlossen, ebenso müssen die Antragstellenden den Stiftungszweck erfüllen und einen klaren Anwendungsbezug nachweisen.
Gefördert werden projektbezogene Personal- und Sachkosten, die Anschaffung sowie der Ausbau technischer Infrastruktur und Finanzierung von Wissenschaftler:innenstellen. Entscheidend sind der praktische Nutzen des Vorhabens, die technische Innovationstiefe und die Relevanz für die Stiftungsziele. Die Bewerbung kann jederzeit erfolgen und erfordert die Einreichung folgender Unterlagen: Abstract (max. 2.500 Zeichen), ein akademischer Lebenslauf, vollständige Publikationsliste, Zeugnisse bisheriger Hochschulbeschäftigungen, ein formloser Abriss der bisherigen Forschungs- und Lehrtätigkeit, eine detaillierte Projektskizze mit Zeit- und Ressourcenplanung sowie zwei Empfehlungsschreiben. Nach einer optionalen Vorabklärung per Abstract entscheidet der Stiftungsvorstand über eine förmliche Bewerbungsempfehlung. Mit diesen Informationen wird Interessierten ein praxisnahes Förderinstrument geboten, um zukunftsweisende technische Entwicklungen voranzutreiben.
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