Zukunftszentren – Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen und Beschäftigten bei der (Weiter-)Entwicklung und Umsetzung innovativer Gestaltungsansätze zur Bewältigung der digitalen Transformation
Bundesweites ESF-Plus-Programm des BMAS für KMU, Beschäftigte und Selbstständige zur kostenfreien Beratung und Qualifizierung im digitalen, ökologischen und demografischen Wandel.
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Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), deren Beschäftigten sowie Solo-Selbstständigen durch passgenaue Beratungs-, Vernetzungs- und Qualifizierungsangebote, um digitale Technologien und KI sozialpartnerschaftlich einzuführen und Transformation zu gestalten.
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- KMU oder (Solo-)Selbständige
- Bedarf an Unterstützung im digitalen, ökologischen oder demografischen Wandel
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Interessenbekundung
- Ideenskizze
- ausführlicher Förderantrag
Bewertungskriterien
- Innovationsansatz
- Regionaler Bedarf
- Fokus auf KI und Digitalisierung
Beschreibung
Das ESF-Plus-Programm „Zukunftszentren“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales richtet sich bundesweit an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Beschäftigte sowie Solo-Selbstständige, die sich den Herausforderungen der digitalen, ökologischen und demografischen Transformation stellen. Mit insgesamt rund 61,1 Mio. € stehen kostenfreie Beratungs-, Vernetzungs- und Qualifizierungsleistungen zur Verfügung, um den Einsatz digitaler Technologien und Künstlicher Intelligenz sozialpartnerschaftlich zu gestalten. In einem zweistufigen Verfahren – Interessenbekundung und ausführlicher Förderantrag – werden innovative Projektideen anhand von Kriterien wie Innovationsansatz, regionalem Bedarf und Fokus auf Digitalisierung bewertet. Förderanträge konnten ab dem 6. Mai 2022 eingereicht werden, die Beratungsangebote sind seitdem kostenfrei verfügbar.
Im Kern stehen zwölf Regionale Zukunftszentren, die passgenaue Unterstützungsangebote vor Ort entwickeln, sowie das „Zentrum Zukunft der Arbeitswelt“ (ZZA) als übergeordneter Think-Tank, der Wissen bündelt und Best-Practice-Beispiele für alle Akteur:innen aufbereitet. Ergänzt wird das Netzwerk durch das „Haus der Selbstständigen“, das Solo-Selbstständige bei Interessenvertretung und selbstregulierenden Verfahren unterstützt. Gemeinsam ermöglichen diese Einrichtungen eine ganzheitliche Begleitung: von der Bestandsaufnahme im digitalen Check über mehrstufige Zukunftsberatungen bis hin zu innovativen Qualifizierungskonzepten mit Workshops, Online-Lernmodulen und KI-Demonstrationen.
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