DN

Deutsche Nationalstiftung

Private Stiftung

Über den Fördergeber

Die Deutsche Nationalstiftung ist eine überparteiliche, unabhängige und gemeinnützige Stiftung, die 1993 von Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt gemeinsam mit Weggefährten wie Kurt Körber, Gerd Bucerius und Michael Otto in Weimar gegründet wurde. Finanziert aus den Erträgen ihres Stiftungskapitals und privaten Spenden agiert sie operativ ohne öffentliche Zuschüsse. Ihr Fokus liegt auf ausgewählten Projekten: der jährlichen Verleihung des Deutschen Nationalpreises (dotiert mit insgesamt 50.000 €), dem internationalen Jugendbildungsprogramm „SchulBrücken“, öffentlichen Debattenformaten sowie den jährlich erscheinenden „Berichten zur Lage der Nation“.

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Mission & Vision

Die Deutsche Nationalstiftung verfolgt mit ihrer Arbeit einen dreifachen Zweck: Sie will das Zusammenwachsen Deutschlands fördern, die Idee der deutschen Nation als Teil eines vereinten Europas stärken und zu einer nationalen Identität in einem friedlichen, weltoffenen Deutschland beitragen.

Zielgruppen

Die Förderprogramme der Deutschen Nationalstiftung richten sich an herausragende Persönlichkeiten und Organisationen, die sich für Demokratie, gesellschaftliche Teilhabe und Zusammenhalt in Deutschland und Europa engagieren (z. B. Preisträger und Förderpreisträger des Deutschen Nationalpreises), Jugendliche im Alter von 17 bis 19 Jahren aus europäischen Ländern, die im Rahmen von „SchulBrücken“ politische Bildung und ein europäisches Mentorennetzwerk erhalten, sowie Wissenschaftler:innen, Expert:innen und die interessierte Öffentlichkeit, die sich mit den „Berichten zur Lage der Nation“ und öffentlichen Debattenveranstaltungen auseinandersetzen, um Zukunftsthemen Deutschlands und Europas zu diskutieren.