Elsa-Krauschitz-Stiftung
Über den Fördergeber
Die Elsa-Krauschitz-Stiftung wurde 2002 vom Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e. V. (BSK) aus dem Nachlass von Elsa und Rudolf Krauschitz gegründet. Sie fördert barrierefreie Wohnformen für Menschen mit Körperbehinderungen, um ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Vorrangig im norddeutschen Raum unterstützt die Stiftung Modell- und (Um-)Bauprojekte wie den Einbau von Aufzügen, unterfahrbaren Küchen, Rampen und barrierefreien Bädern. Die Finanzierung erfolgt aus Erträgen des Stiftungsvermögens, Zustiftungen, Spenden und öffentlichen Zuschüssen.
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Mission & Vision
„Selbständiges Leben fördern und Unabhängigkeit trotz Behinderung schaffen“ – unter diesem Leitgedanken unterstützt die Elsa-Krauschitz-Stiftung gezielt Bau- und Modernisierungsmaßnahmen, die Wohnräume barrierefrei gestalten und damit die Lebensqualität und Eigenständigkeit von Menschen mit Körperbehinderungen steigern.
Zielgruppen
Die Stiftung richtet sich an Menschen mit Körperbehinderung im norddeutschen Raum, die für ihre Wohnsituation bauliche Barrieren abbauen möchten. Gefördert werden private und modellhafte Projekte, bei denen durch finanzielle Zuschüsse bedarfsgerechte, barrierefreie Zugänge, Küchen, Bäder, Aufzüge und Außenanlagen realisiert werden.