Ernst Freiberger-Stiftung
Über den Fördergeber
Die Ernst Freiberger-Stiftung wurde 1994 vom Unternehmer Ernst Freiberger gegründet. Sie ist eine unabhängige, parteipolitisch neutrale, gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Amerang (Chiemgau). Ihr Engagement erstreckt sich über mehrere Tätigkeitsfelder: Förderung der Erinnerungskultur (u. a. „Straße der Erinnerung“ am Spreebogen in Berlin), Integration älterer Menschen in Gesellschaft und Forschungsthemen, Unterstützung pflegender Angehöriger, insbesondere von Kindern und Jugendlichen („Young Carer“-Projekt „WinDschatten Berlin“), Betrieb des Automobilmuseums „EFA Mobile Zeiten“ in Amerang sowie Finanzierung wissenschaftlicher und kultureller Stipendien (z. B. Christoph Stölzl Deutschland-Stipendium). Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar mildtätige sowie gemeinnützige Zwecke und setzt auf nachhaltige Wirkung durch exemplarische Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen.
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Mission & Vision
Die Ernst Freiberger-Stiftung sieht ihre Aufgabe darin, soziale Verantwortung zu übernehmen und das Gemeinwohl zu stärken. Sie plädiert für eine lebendige Bürgergesellschaft, fördert Erinnerungs- und Kulturprojekte, unterstützt ältere Menschen und pflegende Angehörige und stellt Forschungsthemen in den Vordergrund, die entscheidenden Einfluss auf die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft haben. Dabei agiert sie unabhängig, eigenständig und parteipolitisch neutral.
Zielgruppen
Die Förderangebote der Stiftung richten sich an Kinder und Jugendliche, die als Young Carer pflegebedürftige Familienangehörige versorgen, und deren Eltern; ältere Menschen in ihrer gesellschaftlichen Integration; Akteure und Projekte der Erinnerungskultur in Deutschland; Forschende und Studierende (z. B. Stipendiat:innen an Hochschulen) sowie ein breites Publikum für die kulturelle Vermittlung im Museum „EFA Mobile Zeiten“.