FONTE Stiftung zur Förderung des geisteswissenschaftlichen Nachwuchses

Private Stiftung

Über den Fördergeber

Die FONTE Stiftung wurde im Jahr 2001 von Dieter Kroll gegründet und widmet sich der gezielten Förderung des geisteswissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland. Sie unterstützt insbesondere geistes- und kulturwissenschaftliche Forschungsprojekte in den Bereichen Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Germanistik, Anglistik, Romanistik, Komparatistik sowie Kultur- und Genderwissenschaften. Mit zahlreichen Förderformaten – darunter Stiftungsgastprofessuren, Druckkostenförderung für Dissertationen und Habilitationsschriften, Schriftenreihen zu Autorinnen der Frühen Neuzeit (Femmes de Lettres, Edition FONTE, FONTE Atelier), Moderata Fonte Forum, Tagungen, Stipendien und Forschungsaufenthalte im FONTE-Stiftungshaus – leistet die Stiftung einen Beitrag zur Erweiterung der geisteswissenschaftlichen Forschungslandschaft. Sie ist weder konfessionell noch gesellschafts- oder parteipolitisch gebunden.

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Mission & Vision

Die FONTE Stiftung versteht sich als Quelle und Sprungbrett für junge Wissenschaftler:innen in den Geistes- und Kulturwissenschaften. Inspiriert von der spätrenaissancezeitlichen Autorin Moderata Fonte, fördert sie herausragende Forschungsprojekte, schafft Lebens- und Arbeitsräume für Nachwuchswissenschaftler:innen und trägt dazu bei, die kulturelle Vielfalt in Literatur und Forschung zu stärken. Ihr Ziel ist es, dem Nachwuchs geisteswissenschaftlicher Disziplinen Raum und Sichtbarkeit zu geben und damit Impulse für die gesamtgesellschaftliche Bedeutung von Bildung und Kultur zu setzen.

Zielgruppen

Die Förderprogramme der FONTE Stiftung richten sich an Nachwuchswissenschaftler:innen und Nachwuchsforscher:innen mit abgeschlossenem Universitätsstudium in geisteswissenschaftlichen Fächern (insbesondere Literaturwissenschaften, Kultur-, Gender- und Komparatistik). Gefördert werden Dissertationen und Habilitationsschriften, Forschungsprojekte, Gastprofessuren, Tagungsformate sowie Publikationen in eigenen Schriftenreihen, die innovative Ansätze verfolgen und Forschungslücken im Feld der Frühen Neuzeit und der Mediävistik schließen.

4 Förderungen