Antworten auf die häufigsten Fragen zum Fördermittelkompass – thematisch geordnet.
AFörderverständnis
Unsere Datenbank umfasst ein breites Spektrum an Fördermöglichkeiten: öffentliche Förderprogramme (Bund, Länder, EU), Stiftungsförderungen, Zuschüsse, Darlehen, Bürgschaften, Beteiligungen, Sponsoring und Preise/Auszeichnungen. Private Spenden im klassischen Sinne sind nicht Teil der Datenbank, wohl aber Förderprogramme privater Stiftungen und Organisationen.
Der Fördermittelkompass deckt neun Themenbereiche ab – von sozialer Innovation über Umweltschutz und Digitalisierung bis hin zu Bildung und Kultur. Sowohl gemeinnützige als auch kommerzielle Vorhaben können passende Förderprogramme finden. Die Bandbreite reicht von technischen Innovationen über Geschäftsmodell-Entwicklung bis hin zu sozialen und kulturellen Projekten.
Ja. Der Fördermittelkompass richtet sich an alle Organisationsformen – NGOs, Vereine, Stiftungen, KMU, Genossenschaften, Kommunen, Hochschulen, Initiativen und Unternehmen. Entscheidend ist der Zweck des Projekts, nicht die Rechtsform des Antragstellenden. Viele Förderprogramme stehen explizit auch kommerziellen Unternehmen offen.
Die Rechtsform ist ein wichtiger Faktor beim Matching, da viele Förderprogramme bestimmte Rechtsformen voraussetzen oder ausschließen. Du gibst deine Rechtsform im Organisationsprofil an, und die KI berücksichtigt sie bei der Suche. Auch besondere Formen wie gemeinwohlorientierte GmbHs, Social Enterprises oder gGmbHs werden unterstützt.
Ja. Die Datenbank enthält sowohl projektbezogene Förderungen als auch institutionelle Förderprogramme, die auf den laufenden Betrieb einer Organisation ausgerichtet sind.
BDatenbasis
Der Fördermittelkompass durchsucht aktuell rund 8.800 Förderprogramme in Deutschland und Österreich (inkl. ca. 600 EU-Programme) und sortiert sie in neun Themencluster: Zukunftsfähige Gesellschaft & Soziale Innovation, UN-Nachhaltigkeitsziele & Globale Partnerschaften, Umwelt-, Klima- & Naturschutz, Digitalisierung & Technologischer Fortschritt, Wirtschaft, Beschäftigung & Entrepreneurship, Inklusion, Integration & Gleichstellung, Kultur, Sport & Gemeinwesen, Krisenhilfe & Resilienz sowie Kinder, Jugend & Bildung. Die Datenbank wird mehrmals monatlich automatisiert aktualisiert und fortlaufend erweitert.
Unsere Datenbank wird durch automatisierte Crawler mehrmals wöchentlich aktualisiert. Zusätzlich führen wir regelmäßige Qualitätsprüfungen durch: Abgelaufene Förderungen werden täglich archiviert, die Erreichbarkeit aller hinterlegten URLs wird automatisiert geprüft und die inhaltliche Aktualität der Förderprogramme wird durch einen mehrstufigen Frische-Check kontrolliert (aktuell, veraltet, prüfungsbedürftig). Bei Auffälligkeiten wird redaktionell nachgearbeitet.
Ja. Unser System durchsucht sowohl nationale als auch internationale Förderdatenbanken, einschließlich EU-Programme wie Horizon Europe oder Erasmus+. Aktuell sind rund 600 EU-Förderprogramme verfügbar. Du kannst in deinen Suchkriterien festlegen, in welchen Regionen du Förderungen suchst.
Unsere Crawler durchsuchen die angebundenen Datenquellen regelmäßig nach neuen Einträgen. Neue Förderprogramme werden in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen nach Veröffentlichung erkannt, aufbereitet und in die Datenbank aufgenommen – je nach Quelle kann es auch etwas länger dauern. Wir arbeiten kontinuierlich daran, die Erkennungsgeschwindigkeit zu verbessern. Sobald neue passende Förderungen für dein Profil vorliegen, wirst du per E-Mail benachrichtigt.
Ja. Sowohl laufende als auch zeitlich begrenzte Förderausschreibungen werden erfasst. Einmalige Ausschreibungen bleiben sichtbar, solange die Antragsfrist nicht abgelaufen ist – danach werden sie automatisch archiviert.
Ja. Du kannst wählen, ob du wöchentlich (montags) oder monatlich (am Monatsersten) per E-Mail über neue passende Förderprogramme informiert werden möchtest. Die Benachrichtigungen enthalten eine Übersicht neuer Treffer, gruppiert nach Passgenauigkeit. Zusätzlich kannst du eine zweite E-Mail-Adresse hinterlegen, an die Benachrichtigungen ebenfalls gesendet werden. Im Pro-Plan sind außerdem Webhook-Integrationen (z.B. für n8n, Zapier oder make.com) verfügbar.
Ja. Über die Förderdatenbank des Bundes und die angebundenen Landesförderportale (u. a. NRW, Hessen, Baden-Württemberg, Brandenburg, Sachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg, München) sind alle Bundesländer vertreten. Kommunale Förderprogramme werden erfasst, soweit sie in den angebundenen Quellen veröffentlicht sind. Wir erweitern die Abdeckung fortlaufend.
Ja. Bei jedem Förderprogramm sind – sofern verfügbar – die Förderrichtlinien, Antragsfristen, förderfähige Ausgaben, regionale Einschränkungen und weiterführende Links zur Originalquelle hinterlegt.
CMatching
Ja, die KI erstellt automatisch ein Ranking. Basierend auf deinem Organisationsprofil und deinen Projektideen bewertet die KI alle Förderprogramme in der Datenbank und ordnet sie in drei Kategorien ein: „Empfohlen“ (hohe Übereinstimmung), „Teilweise passend“ (mittlere Übereinstimmung) und „Nicht passend“. Das Matching läuft automatisch und wird regelmäßig aktualisiert – auch wenn neue Förderprogramme hinzukommen. Du erhältst per E-Mail eine Benachrichtigung, sobald neue Top-Treffer gefunden werden.
Die KI analysiert die verfügbaren Informationen zum jeweiligen Förderprogramm und generiert daraus eine passende Antragsskizze. Im Antragsassistenten durchläufst du vier Schritte: Förderfähigkeitsprüfung, vertiefende Fragen, Antragsentwurf und abschließende KI-Prüfung mit Zusammenfassung, Finanzplan, To-do-Liste und Zeitplan. Die KI passt die Fragen und den Entwurf an die Anforderungen des jeweiligen Programms an. Da die endgültige Einreichung jedoch beim jeweiligen Fördergeber erfolgt, empfehlen wir, den Output als Arbeitsbasis zu nutzen und an die spezifischen Portalvorgaben anzupassen.
Ja. Im ersten Schritt des Antragsassistenten führt die KI eine Förderfähigkeitsprüfung durch. Dabei werden anhand der Programmkriterien Fragen generiert, die klären, ob dein Vorhaben grundsätzlich förderfähig ist. So erkennst du frühzeitig, ob Ausschlusskriterien (z.B. Rechtsform, Standort, Projektart) zutreffen, bevor du in die detaillierte Antragserstellung einsteigst.
Im Fördermittelkompass bezieht sich Qualität auf zwei Ebenen: Die KI bewertet zunächst, wie gut dein Projekt zu einem Förderprogramm passt (inhaltliche Übereinstimmung). Im Antragsassistenten prüft sie dann im letzten Schritt die Qualität deines Antragsentwurfs – also Vollständigkeit, Schlüssigkeit und ob alle geforderten Kriterien abgedeckt sind. Du erhältst konkrete Verbesserungsvorschläge und eine To-do-Liste.
Die KI berücksichtigt mehrere Faktoren beim Matching: Projektthema, Zielgruppe, Förderart, regionale Einschränkungen, Rechtsform deiner Organisation und dein Organisationsprofil. Jedes Förderprogramm wird anhand dieser Kriterien mit deinen Angaben abgeglichen und in eine der drei Kategorien (Empfohlen, Teilweise passend, Nicht passend) eingestuft. Je vollständiger und detaillierter du dein Profil und deine Projektideen ausfüllst, desto präziser werden die Empfehlungen.
Filter: Volltextsuche (Titel, Beschreibung, Themen, Regionen), Förderart (Zuschuss, Darlehen, Bürgschaft, Beteiligung, Sponsoring, Preis/Auszeichnung u. a.), Themenbereich (9 Cluster wie Umwelt, Digitalisierung, Bildung etc.), Zielgruppe (z.B. Kinder und Jugendliche, Geflüchtete, Senioren), förderfähige Ausgaben (Personal-, Sach-, Investitionskosten, Honorare), Mindestfördersumme, Antragsfrist (Zeitraum wählbar), laufende Programme (ohne Frist), Passgenauigkeit (Empfohlen, Teilweise passend), nach Projekt filtern, nur Favoriten anzeigen. Sortierung: Neueste, nach Antragsfrist, nach Empfehlung, nach Favoriten. Ansichten: Kachelansicht und Kalenderansicht (mit Fristen-Timeline über drei Monate).
Die KI benötigt grundlegende Informationen über deine Organisation (Rechtsform, Tätigkeitsbereich, Standort) sowie eine Beschreibung deiner geplanten Projekte. Je detaillierter du deine Projektideen beschreibst, desto präziser werden die Fördervorschläge. Alle Daten werden DSGVO-konform verarbeitet und sind jederzeit löschbar.
DAntragsprozess
Die KI kennt nicht die spezifischen Eingabemasken externer Förderportale. Stattdessen analysiert sie die öffentlich verfügbaren Informationen zum Förderprogramm – Richtlinien, Kriterien, Ausschreibungstexte – und generiert daraus eine strukturierte Antragsskizze, die du anschließend in das Portal des Fördergebers überträgst. Hat der Fördergeber die Antragsstruktur in einer öffentlich zugänglichen PDF oder auf seiner Website beschrieben, nutzt unsere KI selbstverständlich auch diese Informationen, um den Entwurf direkt daran auszurichten.
Mit dem Fördermittelkompass erarbeitest du eine Antragsskizze, die du im letzten Schritt als Word-Dokument (DOCX), PDF, HTML oder Markdown herunterladen kannst. Die Inhalte überträgst du anschließend in das jeweilige Portal des Fördergebers. Die Skizze ist so strukturiert, dass du die einzelnen Abschnitte direkt in die entsprechenden Felder des Portals übernehmen kannst.
EUploads & Eingabe
Ja. Du kannst Texte zu deinen existierenden Projekten hochladen. So kann die KI deine vorhandenen Unterlagen bei der Förderrecherche und Antragserstellung berücksichtigen.
Ja. Im Antragsassistenten durchläufst du einen mehrstufigen Prozess (Förderfähigkeitsprüfung → Vertiefende Fragen → Antragsentwurf → Finaler Check). In jedem Schritt kannst du deine Angaben anpassen und verfeinern. Dein Organisationsprofil und deine Projektideen kannst du jederzeit aktualisieren – das Matching wird dann automatisch neu berechnet.
Der Fördermittelkompass nutzt einen strukturierten Ansatz: Statt freier Prompts führen dich gezielte Fragen und ein Schritt-für-Schritt-Assistent durch den Prozess. Das sorgt für konsistentere und qualitativ hochwertigere Ergebnisse als eine offene Chatfunktion, weil die KI genau die Informationen erhält, die sie für eine fundierte Empfehlung benötigt. Im Texteditor kannst du aber auch über die KI-Funktion einen eigenen Prompt eingeben. Dieser bezieht sich dann z.B. ganz gezielt auf einen von dir markierten Absatz.
FErfolg & Wirkung
Die entscheidende Frage ist nicht ob KI im Spiel war, sondern wie. Fördergeber:innen berichten uns von einer Flut an generischen ChatGPT-Anträgen, die sofort aussortiert werden – weil sie austauschbar, oberflächlich und erkennbar ohne echte Projektkenntnis entstanden sind. Der Fördermittelkompass verfolgt einen anderen Ansatz: Die KI begleitet einen strukturierten, professionellen Prozess – von der Projektidee über die Förderfähigkeitsprüfung bis zur Antragsskizze. Wir stehen im engen Austausch mit hunderten von Fördergeber:innen und wissen: Wer diesen Prozess durchläuft, reicht Anträge ein, die inhaltlich überzeugen und aus der Masse herausstechen.
Aktuell gibt es in Deutschland keine generelle Pflicht, den Einsatz von KI-Hilfsmitteln bei der Antragstellung offenzulegen. Einige Fördergeber:innen können jedoch eigene Vorgaben haben. Wir empfehlen, bei Unsicherheit direkt beim jeweiligen Fördergeber nachzufragen. Der Fördermittelkompass ist ein Werkzeug zur Unterstützung – der Antrag bleibt dein Werk.
Das passiert bereits – wenn auch noch nicht flächendeckend. Wir wissen von einer wachsenden Zahl an Fördergeber:innen, die KI einsetzen, um eingereichte Anträge auf Vollständigkeit und formale Anforderungen zu prüfen. Viele Stiftungen und Förderinstitutionen befinden sich dabei noch in der Anfangsphase: Sie erproben KI-gestützte Prozesse, haben aber noch keine einheitlichen Standards etabliert. Reflecta fokussiert sich aktuell auf die Seite der Antragstellenden – und beobachtet diese Entwicklung auf der Geberseite genau. Wir setzen uns für einen transparenten und fairen Einsatz von KI auf beiden Seiten ein. Langfristig sehen wir Reflecta als Brücke zwischen Fördergeber:innen und Antragstellenden: eine Plattform, die nicht nur die Antragserstellung vereinfacht, sondern auch dazu beiträgt, Förderstrukturen zu vereinheitlichen und zugänglicher zu machen. Stiftungen und Fördergeber:innen, die dieses Thema gemeinsam mit uns gestalten möchten, sind herzlich eingeladen, mit uns in Kontakt zu treten.
Unsere Nutzer:innen berichten von einer um 40 % höheren Bewilligungsrate gegenüber herkömmlichen Anträgen und einer durchschnittlichen Zeitersparnis von 70 % bei Recherche und Antragstellung. Da die finale Einreichung außerhalb des Fördermittelkompasses erfolgt, erheben wir keine flächendeckenden Statistiken über alle eingereichten Anträge.
GInternationales
Ja. Über 600 EU-Förderprogramme (inkl. Horizon Europe und Erasmus+) sind in der Datenbank. Du kannst dafür genauso eine Antragsskizze erstellen wie für nationale Programme.
Ja. Der Fördermittelkompass ist auf Deutsch und Englisch verfügbar. Die KI erstellt Antragsskizzen in der Sprache, die du in deinem Account eingestellt hast.
Ja. EU-Förderprogramme einschließlich Horizon Europe sind über unsere Anbindung an das EU-Förderportal enthalten und werden regelmäßig aktualisiert.
Aktuell deckt der Fördermittelkompass Deutschland, Österreich und EU-Programme ab. Eine Erweiterung auf weitere Länder ist geplant – die mehrsprachige Infrastruktur ist bereits darauf ausgelegt.
HPreise & Pläne
Wir bieten zwei Pläne an – jeweils mit monatlicher oder jährlicher Abrechnung (bei Jahresbuchung sparst du einen Monat). Details findest du in unserer Preisübersicht.
Ja. Wir bieten einen ermäßigten Tarif für gemeinnützige Organisationen (e. V., gGmbH, Stiftung etc.) sowie kleine Vereine und Impact-Startups mit weniger als 10 Mitarbeitenden. Die ermäßigten Preise sind rund 40 % günstiger.
Die 7-tägige Testphase geht nach Ablauf automatisch in ein kostenpflichtiges Abo über, sofern du nicht vorher kündigst. Du erhältst rechtzeitig vor Ende der Testphase eine Erinnerung. Eine Kündigung ist jederzeit – auch während der Testphase – möglich und zum Ende des jeweiligen Abrechnungszeitraums wirksam.
Die Begrenzung stellt sicher, dass die KI für jedes Projekt eine hohe Qualität beim Matching und bei der Antragserstellung liefern kann. Im Basic-Plan stehen 2 Projektideen mit fortlaufendem Matching und 5 KI-gestützte Anträge pro Jahr zur Verfügung – ideal für Einzelnutzer:innen. Der Pro-Plan bietet 5 Projekte und unbegrenzte Anträge für Teams, die mehrere Vorhaben parallel betreuen. Im Pro-Plan erhält jede:r zusätzliche Nutzer:in weitere 5 Projektplätze.
Kalendertage. Die Testphase beginnt mit der Registrierung und endet exakt 7 Tage später zur gleichen Uhrzeit.
Bitte wende dich in diesem Fall an unser Support-Team – wir finden eine Lösung.
Beide Optionen stehen zur Verfügung. Du kannst zwischen monatlicher und jährlicher Abrechnung wählen. Für Institutionen und Verwaltungen bieten wir zusätzlich Rechnungszahlung bei Jahresabrechnung an.
Ja. Weitere Informationen zu unseren Partnerschaftsmodellen findest du in unseren Partnerschafts-FAQs.
IGeschäftsmodell
Wir kommunizieren offen über den Entwicklungsstand des Tools, veröffentlichen regelmäßige Updates und nehmen Feedback der Community aktiv auf. Unsere Datenschutzpraktiken, Nutzungsbedingungen und die verwendeten KI-Modelle sind öffentlich dokumentiert.
Informationen zu Reflecta als Organisation findest du auf reflecta.org. Bei Fragen zum Fördermittelkompass erreichst du unser Support-Team direkt über das Ticketsystem im Tool oder per E-Mail.
Der Fördermittelkompass ist so konzipiert, dass er alle Organisationsformen gleichbehandelt – ob Migrant:innenorganisation, ländlicher Träger oder ostdeutscher Verein. Die KI bewertet ausschließlich die inhaltliche Passung zwischen Projekt und Förderprogramm. Sonderkonditionen für gemeinnützige Organisationen senken die Eintrittsbarriere. Wir verwenden durchgängig gendergerechte Sprache und achten bei der Datenaufbereitung darauf, keine strukturellen Verzerrungen zu reproduzieren.
Reflecta pflegt ein breites Netzwerk und bietet Partnerschaftsmodelle an. Über unser Partnerprogramm können Netzwerke, Verbände und Intermediäre ihren Mitgliedern vergünstigten Zugang zum Fördermittelkompass ermöglichen.
Die Lizenzgebühren sichern den langfristigen Betrieb, die Weiterentwicklung und die Datenqualität des Fördermittelkompasses. Die laufenden Kosten für KI-Infrastruktur, Serverbetrieb, Datenaktualisierung und Support lassen sich nicht allein aus Fördergeldern decken. Das SaaS-Modell ermöglicht uns, das Tool nachhaltig und unabhängig zu betreiben.
Der Fördermittelkompass ist ein SaaS-Produkt (Software as a Service) mit monatlichen oder jährlichen Abonnements. Gemeinnützige Organisationen und kleine Teams erhalten ermäßigte Preise.
Partner-API: Organisationen, die den Fördermittelkompass in ihre eigenen Angebote und Plattformen integrieren möchten, können unsere API lizenzieren.
Datenanalysen & Studien: Durch die Arbeit mit dem Fördermittelkompass haben wir Zugang zu einer einzigartigen Datenbasis über Fördergeber:innen, Förderprogramme und Fördertrends. In Kooperation mit Partnern erstellen wir gezielte Analysen – etwa zur Förderlandschaft in bestimmten Regionen oder zu spezifischen Förderthemen. Diese Einblicke helfen Verbänden, Kommunen und Netzwerken, Fördermittel strategischer einzusetzen und Lücken in der Förderinfrastruktur zu erkennen.
JTechnik & KI
Aus unserer Datenschutzerklärung:
Wir setzen für unsere KI-gestützten Dienstleistungen KI-Modelle auf Microsoft Azure-Servern und ggf. weitere KI-Modelle (z.B. GPT-4o, GPT-4.1, o4-mini, Llama 3.1) ein.
Sämtliche Datenverarbeitungen unterliegen den mit den Anbietern geschlossenen Auftragsverarbeitungsverträgen gemäß Art. 28 DSGVO.
Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Leistungserbringung) bzw. lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an der stetigen Verbesserung unserer Dienste).
Wir geben keine personenbezogenen Daten in diese Modelle und die Kund:innen werden angehalten, dies ebenfalls nicht zu tun.
Hierzu nehmen wir ausführlich in den Nutzungsbedingungen Stellung.
In Deutschland und Europa. Alle KI-Systeme laufen auf EU-Servern. Die Anwendung selbst wird in Deutschland gehostet.
KDatenschutz
Alle Daten werden DSGVO-konform verarbeitet und sind jederzeit löschbar. Inhalte deiner Projekte und Anträge sehen wir nicht. Einblick erfolgt nur nach deiner ausdrücklichen Freigabe für Supportzwecke; Zugriffe sind autorisiert und protokolliert. Deine Eingaben werden ausschließlich zur Förderrecherche, Antragserstellung und Qualitätssicherung verwendet – nicht zum Training unserer KI. Eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt, außer sie ist rechtlich erforderlich oder von dir erlaubt.
Deine Daten werden auf Servern in Deutschland gehostet. Die Eingaben sind ausschließlich für dich und andere Benutzer:innen in deinem Konto sichtbar. Andere Nutzer:innen oder Dritte haben keinen Zugang. Unser Team kann Projektinhalte und Antragsdaten nicht einsehen – es sei denn, du gibst dies ausdrücklich für Supportzwecke frei. Zusätzlich bieten wir einen vollständigen Auftragsverarbeitungsvertrag (AV-Vertrag) gemäß DSGVO an, den du direkt im Tool abschließen kannst.
Im Tagesgeschäft sehen Mitarbeitende bei Reflecta keine Inhalte deiner Projekte oder Anträge. Sichtbar sind lediglich allgemeine Kontoinformationen (z.B. Organisationsname, Rechtsform) zur Verwaltung deines Accounts. Gezielter Einblick in Projektdaten erfolgt nur nach deiner ausdrücklichen Freigabe – etwa für Supportzwecke. Wie bei jedem SaaS-Anbieter haben Systemadministrator:innen technisch Zugriff auf alle gespeicherten Daten, um den Betrieb, die Sicherheit und die Wartung der Plattform zu gewährleisten. Alle Zugriffe sind autorisiert, protokolliert und unterliegen unseren internen Datenschutzrichtlinien.
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