Gemeinnützige Hermann-Niermann-Stiftung

Private Stiftung

Über den Fördergeber

Die Gemeinnützige Hermann-Niermann-Stiftung (Stiftung des bürgerlichen Rechts) wurde am 1. Dezember 1977 von Hermann Niermann in Düsseldorf gegründet. Sie fördert kulturelle, wissenschaftliche und soziale Maßnahmen sowie Einrichtungen und Veranstaltungen ethnischer Minderheiten und Volksgruppen in Europa. Ein zentrales Anliegen ist die Erhaltung, Lehre und Verbreitung der deutschen Sprache und Kultur. Die Stiftung vergibt projektbezogene und stiftungsinterne Mittel nach Maßgabe der individuellen Bedarfe und ihrer finanziellen Möglichkeiten. Zu den langjährigen Förderprojekten zählt unter anderem die Studienbörse Germanistik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, mit der seit 2006 Auslandssemester, Master- und Promotionsaufenthalte sowie Habilitationsvorhaben qualifizierter ausländischer Germanist:innen unterstützt werden.

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Mission & Vision

Die Stiftung verfolgt das Ziel der Völkerverständigung und Selbsthilfe durch finanzielle Förderung ethnischer Minderheiten in Europa. Sie setzt sich dafür ein, die deutsche Sprache und Kultur nachhaltig zu stärken und Menschen aus Minderheiten den Zugang zu Bildung, Forschung und kulturellem Austausch zu ermöglichen.

Zielgruppen

Gefördert werden Antragsteller:innen aus allen ethnischen Minderheiten und Volksgruppen in Europa, die kulturelle, wissenschaftliche oder soziale Projekte durchführen oder sich in Studium und Forschung zur deutschen Sprache, Literatur und Kultur weiterqualifizieren möchten. Besonderer Fokus liegt auf internationaler Germanistik-Förderung (Studierende, Doktorand:innen, Post-Docs) sowie der Unterstützung von Minderheitenorganisationen und -initiativen.