IFS

Institut für Sozialforschung

Öffentliche Stiftung

Über den Fördergeber

Das Institut für Sozialforschung (IfS) ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Frankfurt am Main. Gegründet 1923 und eröffnet 1924 als Institut für Theorie und Geschichte des Sozialismus, entwickelte es sich unter Max Horkheimer zur zentralen Stätte der Frankfurter Schule und Kritischen Theorie. 1933 im nationalsozialistischen Deutschland geschlossen, arbeitete das IfS bis 1951 in New York und kehrte dann nach Frankfurt zurück. Seither wird der Grundhaushalt durch das Land Hessen und die Stadt Frankfurt finanziert. Das Institut vereint Wissenschaftler:innen und Doktorand:innen verschiedener Disziplinen und betreibt interdisziplinäre, empirische und theoretische Sozialforschung.

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Mission & Vision

Das IfS versteht sich als Ort kooperativer, öffentlicher und intervenierender Sozialforschung. Es fördert eine kritische Theorie der Gesellschaft, analysiert bestehende Verhältnisse und Machtstrukturen und zeigt ungelebte Möglichkeiten auf. Ziel ist es, durch kritische Reflexion und empirische Forschung zum Verständnis und zur Transformation gesellschaftlicher Prozesse beizutragen.

Zielgruppen

Das Institut richtet sich an nationale und internationale Wissenschaftler:innen und Nachwuchsforscher:innen aus Soziologie, Philosophie, Politikwissenschaft und angrenzenden Disziplinen, die sich mit kritischer Gesellschaftstheorie, empirischer Sozialforschung und Fragestellungen der Frankfurter Schule auseinandersetzen. Es bietet Arbeitskreise, Fellowships (z. B. Horkheimer Fellowship) und Promotionskollegs für Postdocs und Doktorand:innen sowie kollegiale Austauschformate für etablierte Forscher:innen.