Johanna und Fritz Buch Gedächtnis-Stiftung
Über den Fördergeber
Die Johanna und Fritz Buch Gedächtnis-Stiftung ist eine rechtsfähige gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts, gegründet 1965 von Dr. Günther Buch zu Ehren seiner Eltern. Mit einem aktuellen Fördervolumen von über 7,5 Mio. € unterstützt sie Projekte zur Erleichterung des Lebensabends älterer Menschen im Bereich Medizin und fördert die Geisteswissenschaften – insbesondere durch Zuschüsse zur Publikation rechtswissenschaftlicher Schriften. Zu den bedeutendsten Initiativen zählen der seit 1972 vergebene Dr. Günther Buch-Preis (20.000 € Dotierung), Stiftungsprofessuren an Universitätsklinika, Druckkostenzuschüsse, Auszeichnungen wie der Sächsische Förderpreis KunstZeitAlter sowie vielfältige Forschungs- und Praxisprojekte in Geriatrie, Afrikanistik und Familienrecht.
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Mission & Vision
Die Johanna und Fritz Buch Gedächtnis-Stiftung verfolgt das Ziel, älteren Menschen einen würdevollen Lebensabend zu ermöglichen und gleichzeitig wissenschaftliche Exzellenz in Medizin und Geisteswissenschaften zu fördern. Sie setzt sich dafür ein, innovative Forschungs- und Publikationsvorhaben zu unterstützen, den interdisziplinären Austausch zu stärken und gesellschaftlichen Mehrwert durch kulturelle und wissenschaftliche Initiativen zu schaffen.
Zielgruppen
Die Fördermaßnahmen richten sich an Forschungseinrichtungen und Kliniken, die Projekte zur Verbesserung des Lebensabends älterer Menschen im medizinischen Bereich durchführen; Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Publizierende in den Geisteswissenschaften, vornehmlich im Rechtsbereich, die Zuschüsse für Druck- und Publikationskosten benötigen; und Kulturschaffende sowie Organisationen (z. B. Soziokultur Sachsen), die sich in interdisziplinären Preisausschreibungen wie KunstZeitAlter mit gesellschaftlichen Herausforderungen auseinandersetzen.