Kämpgen-Stiftung
Über den Fördergeber
Die Kämpgen-Stiftung wurde 1982 von Johanna und Clemens Kämpgen in Köln gegründet und verfolgt ausschließlich gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne der §§ 51 ff. AO. Ursprünglich zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen mit geistigen, körperlichen, psychischen oder Sinnesbehinderungen ins Leben gerufen, wurde der Stiftungszweck 1984 auf Erwachsene mit Behinderungen ausgeweitet. Die Stiftung steht unter der Aufsicht der Bezirksregierung Köln und fördert Projekte zur Heilbehandlung, Betreuung, Bildung, Mobilität, Barrierefreiheit, Wohnverbesserung, Selbsthilfe und sozialer Eingliederung.
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Mission & Vision
Die Kämpgen-Stiftung setzt sich für die Inklusion und die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Behinderungen ein. Ihr Ziel ist es, ihnen die volle Teilhabe an allen Lebensbereichen und gesellschaftlichen Prozessen zu ermöglichen und eine möglichst eigenständige Lebensführung zu fördern. Dabei unterstützt die Stiftung sowohl langfristig angelegte Vorhaben als auch befristete Förderprogramme, die auf aktuelle sozialpolitische Entwicklungen reagieren.
Zielgruppen
Gefördert werden soziale Einrichtungen und Projekte anerkannter freier gemeinnütziger Träger, insbesondere aus dem Großraum Köln/NRW, die sich für Menschen mit geistigen, körperlichen, psychischen oder Sinnesbehinderungen engagieren. Direkte Adressaten sind Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderungen sowie Organisationen, die ihre Teilhabe, Bildung, Mobilität, Pflege und Integration in die Gesellschaft stärken.