Karl-Heinrich-Linde-Stiftung
Über den Fördergeber
Die Karl-Heinrich-Linde-Stiftung wurde 2005 von Margot und Dr. Karl-Otto Linde gegründet und ist nach ihrem Sohn Karl-Heinrich Linde benannt, der selbst an traumatischer Epilepsie litt. Die gemeinnützige Stiftung verfolgt den Zweck, das öffentliche Gesundheitswesen zu fördern und mildtätige Zwecke zu unterstützen. Sie richtet ihr Engagement auf Menschen, die infolge körperlicher, geistiger oder seelischer Beeinträchtigungen auf Hilfe angewiesen sind – darunter Epilepsie-Erkrankte, Personen mit angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen sowie obdachlose Menschen im Oldenburger Münsterland.
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Mission & Vision
Die Karl-Heinrich-Linde-Stiftung setzt sich dafür ein, die Lebensqualität benachteiligter Menschen nachhaltig zu verbessern und ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu stärken. Durch bedarfsgerechte Projektförderung, Einzelfallhilfen und Fortbildungsangebote will sie Hilfe zur Selbsthilfe leisten und das öffentliche Bewusstsein für Inklusion und Solidarität fördern.
Zielgruppen
Die Stiftung fördert juristische Personen mit Gemeinnützigkeitsnachweis (z. B. Träger von Selbsthilfegruppen, Behindertenhilfe-Einrichtungen, Sozial- und Wohlfahrtsverbänden) sowie Einzelpersonen mit körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderungen. Gefördert werden Projekte und Dienstleistungen in den Bereichen Selbsthilfe, Einzelfallhilfe, Behindertenhilfe, Fortbildungsangebote zu Epilepsie und Hirnschädigungen sowie Maßnahmen zur Unterstützung obdachloser Menschen im Oldenburger Münsterland.