Marion Dönhoff-Stiftung
Über den Fördergeber
Die Marion Dönhoff-Stiftung ist eine rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts, die 1988 von Dr. Marion Gräfin Dönhoff aus ihren Buchhonoraren und Preisgeldern errichtet wurde. Gemäß ihrer Satzung fördert die Stiftung gemeinnützig Wissenschaft und Forschung, Jugendhilfe, kulturelle Vorhaben sowie Bildung. Sie vergibt Stipendien und Forschungszuschüsse, unterstützt jugendbildende Einrichtungen sowie osteuropäische Künstler und kulturelle Institutionen und veranstaltet Vorträge. Zentrales Anliegen ist die dauerhafte Völkerverständigung zwischen Deutschland und den Staaten Osteuropas.
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Mission & Vision
Angesichts der Leiden, die Krieg, Diktatur und Vertreibung über Deutsche und Bürger der Staaten Osteuropas gebracht haben, will die Marion Dönhoff-Stiftung zur dauerhaften Völkerverständigung beitragen. Sie fördert freundschaftliche Beziehungen zwischen Deutschen und den Bürgern Osteuropas – insbesondere in Polen, Ungarn und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion – und stärkt internationale Gesinnung, Toleranz und Frieden durch Stipendien, Forschungszuschüsse und kulturelle Veranstaltungen.
Zielgruppen
Die Förderprogramme der Marion Dönhoff-Stiftung richten sich an Studierende, Wissenschaftler:innen, Nachwuchskünstler:innen und Fachkräfte aus Deutschland und Osteuropa (insbesondere Polen, Ungarn und die Nachfolgestaaten der Sowjetunion). Sie vergibt Stipendien für ein- bis zweimonatige Arbeitsvorhaben in Kultur und Wissenschaft, unterstützt Forschungsprojekte sowie Jugend- und Bildungsinitiativen, die zur Völkerverständigung und kulturellen Vielfalt beitragen.