Opitz-Neubauer-Stiftung
Über den Fördergeber
Die Opitz-Neubauer-Stiftung ist eine rechtsfähige, gemeinnützige und mildtätige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Erfurt. Sie wurde am 24. April 2004 vom Thüringer Feuerwehr-Verband gegründet und 2012 als eigenständige Stiftung anerkannt. Benannt ist sie zum Gedenken an die beiden im Brandeinsatz am 15. August 2003 in Niederpöllnitz getöteten Feuerwehrangehörigen Winfried Opitz und Holger Neubauer. Die Stiftung stellt finanzielle Hilfen bereit, um die Folgen von Einsatzunfällen, Dienstkrankheiten und psychosozialen Belastungen für betroffene Feuerwehrangehörige sowie deren Hinterbliebene abzumildern. Zudem engagiert sie sich gegen soziale Ausgrenzung und unterstützt sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche der Jugendfeuerwehren.
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Mission & Vision
Die Opitz-Neubauer-Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, bedürftige und erkrankte Feuerwehr-Einsatzkräfte und ihre Familien im Freistaat Thüringen selbstlos und unbürokratisch zu unterstützen. Sie fördert darüber hinaus Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien die Teilhabe an kostenpflichtigen Angeboten der Jugendfeuerwehren und unterstützt Einsatzkräfte bei der Bewältigung besonders belastender Einsatzerlebnisse durch geeignete Präventions- und Nachsorgeangebote.
Zielgruppen
Die Förderangebote der Opitz-Neubauer-Stiftung richten sich in erster Linie an Feuerwehrangehörige im Freistaat Thüringen, die im Dienst verunglücken oder eine Dienstkrankheit erleiden, sowie an deren Hinterbliebene und Familien. Darüber hinaus werden Kinder und Jugendliche der Thüringer Jugendfeuerwehren gefördert, wenn ihre Teilhabe an offiziellen Angeboten ohne finanzielle Unterstützung nicht möglich wäre. Die Stiftung unterstützt zudem Feuerwehr-Einsatzkräfte bei der psychosozialen Nachsorge nach belastenden Einsätzen.