Otto Wolff-Stiftung
Über den Fördergeber
Die Otto Wolff Stiftung ging mit Genehmigung des Regierungspräsidenten Köln zum 13.08.1998 aus dem Zusammenschluss der Rudolf Siedersleben’schen Otto Wolff-Stiftung und der Otto Wolff von Amerongen-Stiftung hervor und ist deren Rechtsnachfolgerin. Zweck der gemeinnützigen Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung, Bildung, Ausbildung und Erziehung (insbesondere wissenschaftlicher Nachwuchs), Völkerverständigung, deutscher Kultur- und Kunstwerke sowie des Tierschutzes. Zu den bisherigen Förderaktivitäten zählen unter anderem das Institut für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln und die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e. V. als Otto Wolff-Direktor.
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Mission & Vision
Die Otto Wolff Stiftung unterstützt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung. Ihr Leitbild ist es, durch gezielte Projektförderung den politischen Dialog zwischen Ost und West zu stärken, wirtschafts- und politikwissenschaftliche Forschung für informierte Entscheidungsprozesse bereitzustellen, kulturelle Initiativen (Publikationen, Ausstellungen, Symposien) zu fördern und Tierschutzprojekte zu unterstützen. Damit leistet sie einen Beitrag zu Bildung, internationalem Verständnis und Erhalt deutscher Kultur.
Zielgruppen
Gefördert werden Institutionen und Einzelprojekte aus Wissenschaft und Forschung, Hochschulen, Bildungseinrichtungen, Kulturschaffende, Organisationen der Völkerverständigung sowie Tierschutzinitiativen. Die Stiftung richtet sich an Antragstellende, die innovative Projekte in den genannten Bereichen durchführen, insbesondere im politischen Dialog Ost-West, in wirtschaftspolitischer Forschung sowie in kulturellen Veranstaltungen und Veröffentlichungen.