Renate Wineken Stiftung
Über den Fördergeber
Mit einem Besuch im Nikolaus-Groß-Haus im Winter 2009 begann die Geschichte der Renate Wineken Stiftung. Die Stifterin erkannte hier ein langfristig unterstützbares Projekt, bei dem ihre Zuwendungen direkt benachteiligten Jugendlichen in den Jugendwohnheimen Nikolaus-Groß-Haus (Köln-Kalk) und Bernhard Letterhaus (Köln-Poll) zugutekommen. Die Stiftung wurde mit dem Ziel gegründet, junge Menschen in ihrer Berufsfindung und -ausbildung zu fördern. Die Erträge werden eingesetzt, um Sprachkenntnisse zu verbessern, qualifizierte Schulabschlüsse zu ermöglichen und die selbstständige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu unterstützen. Die Stiftung arbeitet selbstlos und verwendet Mittel ausschließlich für die satzungsmäßigen Zwecke.
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Mission & Vision
Die Renate Wineken Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht, benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch Förderung der schulischen und beruflichen Bildung, individuelle Beratung und Begleitung sowie Unterstützung einer selbstständigen Lebensführung eine echte Chance zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu geben. Wir streben an, mit geringem bürokratischem Aufwand direkte Wirkung bei den Geförderten zu erzielen.
Zielgruppen
Die Zielgruppe der Renate Wineken Stiftung sind benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von etwa 14 bis 27 Jahren, die in den Jugendwohnheimen Nikolaus-Groß-Haus und Bernhard Letterhaus untergebracht sind. Sie sind oft ohne ausreichende Deutschkenntnisse, ohne Schulabschluss oder ohne Perspektive für eine Berufsausbildung und benötigen intensive Unterstützung in den Bereichen Sprachförderung, Schulabschluss und duale Ausbildung.