Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung
Über den Fördergeber
Die Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung wurde am 31. August 1979 in München gegründet und hat sich der Bewahrung und Förderung des siebenbürgisch-sächsischen Kulturerbes verschrieben. Sie restauriert und instand setzt historische Kirchenburgen und Kulturgüter in Siebenbürgen, fördert siebenbürgisch-sächsische Studierende und junge Wissenschaftler durch Stipendien und den Ernst-Habermann-Preis, unterstützt sozial schwache Landsleute und Altenheime in Rumänien, finanziert und gibt Heimatbücher und Monographien heraus, veröffentlicht eine eigene Schriftenreihe und organisiert kulturelle Veranstaltungen, Ausstellungen und Sonderprojekte wie den Internationalen Carl-Filtsch-Wettbewerb.
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Mission & Vision
„Mer wellen bliiewen, wat mer sen“ – „Wir wollen bleiben, was wir sind“. Dieses Leitmotiv prägt die Stiftung seit ihrer Gründung. Sie setzt sich für den Erhalt ethnischer Identität und kultureller Tradition der siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft ein, fördert internationale Zusammenarbeit und hilft den verbliebenen Angehörigen in Rumänien beim Aufbau und Erhalt ihres kulturellen und sozialen Lebensraums.
Zielgruppen
Die Förderangebote der Siebenbürgisch-Sächsischen Stiftung richten sich an Siebenbürger Sachsen in Rumänien, die sich dem Erhalt von Kirchenburgen, Kulturgütern und Traditionen widmen; an Studierende, junge Wissenschaftler und Künstler mit thematischem Bezug zur siebenbürgisch-sächsischen Geschichte und Kultur; an kulturelle Institutionen und Vereine, die Ausstellungen, Publikationen oder Forschungsprojekte umsetzen; sowie an soziale Einrichtungen in Siebenbürgen, insbesondere Altenheime und bedürftige Einzelpersonen.