Stadt Wien - Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff)Europäischer Sozialfonds (ESF)

Kommune/Gemeinde

Über den Fördergeber

Der Wiener Arbeitnehmer*innen Förderungsfonds (waff) ist eine Einrichtung der Stadt Wien, die als Zwischengeschaltete Stelle (ZWIST) für den Europäischen Sozialfonds (ESF+) in Wien fungiert. Der waff unterstützt arbeitsuchende und beschäftigte Wiener*innen durch eine Vielzahl von Förderprogrammen und Projekten, darunter Beratung und finanzielle Zuschüsse für Aus- und Weiterbildung, arbeitsmarktpolitische Maßnahmen sowie Programme zur Chancengleichheit und aktiven Inklusion. Zielgruppen sind unter anderem Jugendliche ohne Lehrstelle, Menschen mit geringen Qualifikationen, Frauen und Alleinerziehende, Personen mit psychischen Erkrankungen oder Suchtproblematiken sowie armutsgefährdete Gruppen. Mit Initiativen wie dem Chancen-Scheck, dem Bildungskonto, dem Fachkräfte-Stipendium, BBE Woman Empowerment und weiteren ESF-Projekten fördert der waff die berufliche Qualifikation und nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt.

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Mission & Vision

Der waff setzt sich für die Verbesserung der Berufschancen und die soziale Inklusion der Wiener Arbeitnehmer*innen ein. Als Zwischengeschaltete Stelle des Europäischen Sozialfonds (ESF+) arbeitet er eng mit der Stadt Wien, dem Bund und weiteren Partnern zusammen, um durch gezielte Förderprogramme Chancengleichheit zu schaffen, Armut zu bekämpfen, die Qualifikation zu erhöhen und die nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt zu fördern. Ziel ist es, allen Wiener*innen unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder sozialer Lage Zugang zu Weiterbildung, Beratung und finanzieller Unterstützung zu ermöglichen und so die wirtschaftliche und soziale Teilhabe zu stärken.

Zielgruppen

Die Förderangebote des waff richten sich an Wiener Arbeitnehmer*innen und Arbeitsuchende aller Altersgruppen mit unterschiedlichen Unterstützungsbedarfen. Dazu zählen insbesondere Personen mit geringen Schul- bzw. Berufsabschlüssen, Jugendliche und junge Erwachsene ohne Ausbildungs- oder Beschäftigungsverhältnis, Frauen und Alleinerziehende, Menschen mit psychischen Erkrankungen oder multiplen psychosozialen Problemlagen sowie armutsgefährdete Personen. Durch individuelle Beratungs-, Qualifizierungs- und Fördermaßnahmen sollen Hindernisse am Arbeitsmarkt abgebaut, berufliche Perspektiven eröffnet und die soziale Teilhabe nachhaltig gestärkt werden.