Stiftung "Begegnungsstätte für jüdische Geschichte und Kultur"

Öffentliche Stiftung

Über den Fördergeber

Die Stiftung Begegnungsstätte für jüdische Geschichte und Kultur in Rostock, bekannt als Max-Samuel-Haus, unterhält in der historischen Villa am Schillerplatz 10 eine Begegnungs-, Kultur- und Forschungsstätte. Die Stiftung bewahrt das Andenken an Max Samuel und dokumentiert die jüdische Geschichte in Mecklenburg-Vorpommern. Zu ihren Angeboten gehören eine öffentlich zugängliche Bibliothek mit Schwerpunkt jüdische Geschichte, 14 hauseigene Publikationen, thematische Ausstellungen, Lesungen, Konzerte und Vorträge. Ein besonderer Akzent liegt auf den Stolper- und Denksteinen in Rostock, die Opfer des Nationalsozialismus sichtbar machen. Die Arbeit wird begleitet von einem ehrenamtlichen Stiftungsvorstand, einem Kuratorium und dem Förderverein „Verein der Freunde und Förderer des Max-Samuel-Hauses e.V.“.

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Mission & Vision

Die Stiftung hat das Ziel, Wissen über jüdische Geschichte und Kultur in Rostock zu vermitteln und damit Antisemitismus und Intoleranz nachhaltig zu bekämpfen. Sie fördert die Auseinandersetzung mit dem jüdischen Erbe durch Bildungs- und Kulturangebote und leistet einen Beitrag zum interkulturellen Dialog und zum demokratischen Miteinander.

Zielgruppen

Die Angebote des Max-Samuel-Hauses richten sich an ein breites Publikum: Erwachsene, Schulklassen und Jugendgruppen ab etwa 13 Jahren, Studierende, Wissenschaftler*innen und Interessierte aller Altersstufen. Spezifische Programme für Schulklassen und Erwachsenengruppen (z. B. Stadtführungen, Workshops, Quellenarbeit) vermitteln historische Inhalte anschaulich und fördern das Demokratieverständnis. Ebenso werden lokale wie überregionale Gäste und Fachleute angesprochen, die sich mit jüdischer Geschichte, Kulturforschung und Erinnerungskultur befassen.