Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels

Private Stiftung

Über den Fördergeber

Die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts, deren Zweck die selbstlose Förderung der Allgemeinheit auf materiellem, geistigem und sittlichem Gebiet ist. Sie initiiert und unterstützt Projekte, die Lesekompetenz und Lesemotivation von Kindern und Jugendlichen stärken (z. B. Vorlesewettbewerb, Lesetüte, Gütesiegel Buchkita), fördert deutschsprachige Literatur durch die Vergabe namhafter Buchpreise (Deutscher Buchpreis, Deutscher Sachbuchpreis, Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik) und organisiert kulturpolitische Aktivitäten, um das Buch als Leitmedium zu fördern und gesellschaftlichen Meinungsaustausch anzuregen.

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Mission & Vision

Zweck der Stiftung ist die selbstlose Förderung von Kunst und Kultur, Bildung und Erziehung durch die Weiterentwicklung und Pflege der deutschsprachigen Buchkultur. Sie versteht sich als zentrale Akteurin, die durch Leseförderung und Kulturprojekte die Lesekompetenz junger Menschen stärkt, die öffentliche Wahrnehmung des Buches steigert und literarische Vielfalt in der Gesellschaft verankert.

Zielgruppen

Die Aktivitäten der Stiftung richten sich vorrangig an Kinder und Jugendliche – von Schulanfänger*innen und Kitakindern bis zu Schüler*innen aller Altersstufen –, aber auch an deren pädagogische Einrichtungen wie Schulen, Kindertagesstätten, Bibliotheken und den örtlichen Buchhandel. Darüber hinaus profitieren Verlage, Leseförderinitiativen und kulturelle Institutionen von Kooperationen und fördern gemeinsam mit der Stiftung die deutschsprachige Buchkultur sowie den literarischen Nachwuchs.

5 Förderungen