Stiftung für das behinderte Kind
Über den Fördergeber
Die Stiftung für das behinderte Kind wurde 1967 in Bonn-Bad Godesberg gegründet, unmittelbar nach der Contergan-Katastrophe, um die Verletzlichkeit der kindlichen Entwicklung im Mutterleib ins Bewusstsein zu rücken. Sie fördert Maßnahmen der Vorsorge, Früherkennung und Frühbehandlung körperlicher und geistiger Behinderungen im Kindesalter. Dazu gehören insbesondere die Aufklärung werdender Eltern über Risiken wie Alkohol- und Tabakkonsum, Übergewicht und Diabetes in der Schwangerschaft sowie die Diagnostik und Therapie genetischer Erkrankungen vor und nach der Geburt. Die Stiftung unterstützt wissenschaftliche Forschung, finanziert Fortbildungen für medizinisches Fachpersonal und stellt Publikationen bereit, um Betroffene und die Öffentlichkeit umfassend zu informieren und konkret zu unterstützen.
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Mission & Vision
Die Stiftung für das behinderte Kind setzt sich zum Ziel, das ungeborene und neugeborene Leben durch präventive Maßnahmen, sachgerechte Aufklärung und frühzeitige Versorgung zu schützen und die Chancen behinderter Kinder nachhaltig zu verbessern. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit von Medizin, Wissenschaft und Gesellschaft tragen wir dazu bei, Behinderungen rechtzeitig zu erkennen, ihre Folgen zu mindern und betroffene Familien zu stärken.
Zielgruppen
Die Arbeit der Stiftung richtet sich primär an werdende Eltern, denen sie fundierte Informationen und Beratung zu Vorsorge, Früherkennung und Therapieoptionen bietet. Ferner unterstützt sie medizinisches Fachpersonal durch Fortbildungen und wissenschaftliche Initiativen, damit neueste Erkenntnisse in Diagnostik und Behandlung Einzug in Klinik und Praxis halten. Zugleich sensibilisiert die Stiftung Politik und Öffentlichkeit für die Rechte und Bedürfnisse von Kindern mit Behinderungen.