Stiftung zur Erforschung von Ost- und Südosteuropa

Öffentliche Stiftung

Über den Fördergeber

Die Stiftung zur Erforschung von Ost- und Südosteuropa ist eine rechtsfähige, gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Regensburg. Sie wurde 1930 gegründet und betreibt das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) als An-Institut der Universität Regensburg. Ziel ist die Förderung der historischen, wirtschaftswissenschaftlichen und politikwissenschaftlichen Forschung zu Ost-, Südost- und Mittelosteuropa einschließlich Zentralasiens. Die Stiftung unterhält darüber hinaus eine international führende Fachbibliothek, entwickelt elektronische Forschungsinfrastrukturen und unterstützt die wissenschaftliche Kommunikation.

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Mission & Vision

Die Stiftung fördert interdisziplinäre, vergleichende und transnationale Forschungsansätze zu gesellschaftlichen Transformationsprozessen in Ost- und Südosteuropa. Sie versteht Forschung als Beitrag zu einem besseren gesellschaftlichen Verständnis der Region und zur Stärkung friedlicher, demokratischer Strukturen. In enger Kooperation mit der Universität Regensburg entwickelt sie nachhaltige wissenschaftliche Infrastrukturen und stärkt den Nachwuchs.

Zielgruppen

Die Förderangebote richten sich an Wissenschaftler:innen und Nachwuchsforschende aus den Geschichts-, Wirtschafts- und Politikwissenschaften, die sich mit den gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Dynamiken Ost-, Südost- und Mittelosteuropas befassen. Ebenso werden internationale Gastwissenschaftler:innen, Stipendiat:innen sowie Kolleg:innen an Partnerinstitutionen in der Region unterstützt.

3 Förderungen