Werner Bonhoff Stiftung

Gemeinnützige Organisation

Über den Fördergeber

Die Werner Bonhoff Stiftung ist eine gemeinnützige und unabhängige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Sie wurde 2002 von Elsbeth Bonhoff im Andenken an ihren Sohn Werner Bonhoff aus dessen Nachlass gegründet. Die Stiftung operiert bundesweit durch eigene Projekte, darunter das Mitmachprojekt Bürokratie-Therapie seit 2005 und das Programm „Nach der Tat“ seit 2010. Mit der BONHOFF-METHODE fördert sie Transparenz im öffentlichen Sektor und ermutigt Bürger:innen, ihre Erfahrungen mit bürokratischen Hürden oder schulischer Gewalt zu teilen, um Verbesserungs- und Lernprozesse „von unten nach oben" anzustoßen. Über die jährliche Verleihung des Werner-Bonhoff-Preises werden herausragende Praxisfälle gewürdigt.

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Mission & Vision

Die Werner Bonhoff Stiftung hat es sich zur Mission gemacht, Bürger:innen und unternehmerischen Menschen mit wenig Aufwand wirkungsvoll Verbesserungen in Verwaltung, Gesetzgebung und Schule in Gang zu setzen. Mit der BONHOFF-METHODE will sie durch kritische Erfahrungsberichte und bottom-up-Lernprozesse Transparenz schaffen, um bürokratische Fehlentwicklungen abzubauen und Gewalt- und Mobbingopfer zu befähigen, aktiv Veränderungen an ihren Schulen herbeizuführen.

Zielgruppen

Die Förderangebote der Werner Bonhoff Stiftung richten sich an zwei Hauptzielgruppen: erstens unternehmerische Menschen und Gewerbetreibende aus ganz Deutschland, die in ihrem Alltag bürokratische Hürden erleben und durch das Projekt Bürokratie-Therapie ihre Praxisfälle in einer öffentlich zugänglichen Fallsammlung teilen können; zweitens Beobachter:innen und Betroffene von Gewalt und Mobbing an Schulen, die im Programm „Nach der Tat“ unterstützt werden, aktiv Verbesserungen an ihren Bildungseinrichtungen zu initiieren, ohne sich selbst zu gefährden.