Accessible and available travel facilitation
EU-weites Förderprogramm für innovative Lösungen zur automatisierten, nahtlosen und inklusiven Reise- und Grenzkontrollerleichterung. Horizon-Europe-Innovation-Action, Einreichung bis 05.11.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Entwicklung und Erprobung fortschrittlicher, automatisierter Reise- und Grenzkontrollverfahren an EU-Außengrenzen, die sicher, barrierefrei und für alle Reisenden zugänglich sind. Ziel ist eine Harmonisierung und minimale Fehler- oder Bias-Risiken bei Grenzkontrollen sowie eine verbesserte Nutzer- und Arbeitsbedienung für Grenzschutzkräfte.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Subunternehmer/R&D-Service
- Sach- und Gerätekosten
- Reisekosten
- Disseminationskosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Anschaffung von Immobilien
- Rückwirkende Kosten
- Schuldenausgleich
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Mindestens zwei Grenz- oder Küstenwacheinheiten aus zwei EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern
- Verwendung von Copernicus oder Galileo/EGNOS bei satellitengestützten Diensten
- Unabhängigkeit von Einflüssen aus nicht-EU-Ländern, die kritische Technologien kontrollieren
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Lebensläufe Schlüsselpersonal
- Ethik-Selbsterklärung
- Open-Science-Plan
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Erwartete Wirkung und Verbreitungsplan
- Effizienz der Umsetzung und Konsortialstruktur
Beschreibung
Das EU-Förderprogramm „Accessible and available travel facilitation“ fördert Innovationen zur automatisierten, nahtlosen und inklusiven Reise- sowie Grenzkontrollerleichterung an EU-Außengrenzen. Ziel der geförderten Horizon-Europe-Innovationsaktion ist die Entwicklung und Erprobung fortschrittlicher Reise- und Grenzkontrollverfahren, die sicher und barrierefrei sind und minimale Fehler- oder Bias-Risiken aufweisen. Gefördert werden öffentliche Einrichtungen, Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und Bildungseinrichtungen aus EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern in Zusammenarbeit mit mindestens zwei Grenz- oder Küstenwacheinheiten. Technologieanbieter, Forschungsinstitute und Behörden, die digitale Lösungen auf Basis von Copernicus- beziehungsweise Galileo/EGNOS-Daten entwickeln und unabhängig von Drittstaatseinflüssen agieren, sind angesprochen. Für die 36-monatigen Projekte stehen personelle Aufwendungen, Subunternehmerleistungen, Sach- und Gerätekosten, Reisen sowie Disseminationsmaßnahmen zur Verfügung, wobei eine Förderquote von bis zu 70 % einen Zuschuss von rund 4 Mio. € pro Projekt ermöglicht.
Der einphasige Einreichungsprozess endet am 05.11.2026, 17:00 Uhr (Brüsseler Zeit). Die Evaluation erfolgt anhand der Kriterien Innovationsgehalt, erwartete Wirkung und Konsortialstruktur. Bis zu zwei Projekte werden in diesem Budgetrahmen gefördert. Die Antragstellung erfolgt über das EU Funding & Tenders Portal, wo neben der Projektbeschreibung weitere Unterlagen wie Finanzierungsplan, Lebensläufe des Schlüsselpersonals, Ethik-Selbsterklärung und Open-Science-Plan hochgeladen werden. Geförderte Projekte müssen einen detaillierten Verwertungs- und Kommunikationsplan vorlegen, der Inklusion und Barrierefreiheit verankert. Bei erfolgreicher Bewilligung startet das Projekt ab 15.11.2026; Informationen zu Vertragsabschluss und Zahlungen erfolgen voraussichtlich binnen acht Monate nach Fristende.
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